Google Ads

Wir sind deine neue Google Ads Agentur

Wir helfen Unternehmen jeder Größe mit bezahlten Suchmaschinenanzeigen schneller zu wachsen und Umsatzziele zu übertreffen.

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  • Über 8 Jahre Erfahrung im Umgang mit Google Adwords
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So optimieren wir deine Google Ads!

Unser Team

Spezialisten für mehr (Digital)-Umsatz

Sebastian

Digital Stratege & Inhaber

Niclas

Ads & PPC Spezialist

Ina

Affiliate Managerin

Michael

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Chung

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Deine Google Ads Agentur

SaphirSolution ist eine junge und dynamische Suchmaschinen Agentur für gehobene Ansprüche. Wir machen Ihr Unternehmen im Internet sichtbar. Dabei kennen wir uns in allen Teildisziplinen aus und sorgen somit für die optimale Performance über alle Onlinemarketing Kanäle. Gerade im Bereich der Suchmaschinenanzeigen und Adwords betreuen wir mittelständige Unternehmen aus dem B2C und B2B-Bereichen. Dabei legen wir sehr großen Wert auf eine professionelle Optimierung der Kampagnen.

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Weitere Vorteile der AdWords Agentur:

✓ partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden
✓ jahrelange Expertise mit Adwords
✓ kostenoptimierte Aussteuerung der Werbeanzeigen
✓ schnelle & flexible Anpassungen
✓ erstklassiger Service

Wir als Onlinemarketing Agentur sind Google zertifizierter Partner und mit der Betreuung vieler Adwords Konten vertraut. Wir setzen dabei nicht nur neue Adwords-Konten auf, sondern optimieren bereits bestehende Konten auf Conversions und Abschlüsse. Unser Ziel ist es nachhaltig bei bestehenden Adwords Konten die Kosten zu senken und die Performance zu optimieren.

Dabei können wir Sie nicht nur im Setting der optimalen Adwords-Kontostruktur betreuen, sondern sorgen durch unser umfassendes Onlinemarketing-Wissen dafür, dass der Traffic, den wir via Adwords auf Ihre Webseite leiten auf der Webseite auch in idealerweise konvertiert. Damit haben wir immer den möglichst geringen Kontaktpreis im Fokus unserer Bemühungen.

Suchmaschinenanzeigen für Onlineshops können bereits einen kurzfristigen Erfolg mit sich führen. An dieser Stelle empfehlen sich die Google Shopping Anzeigen. Wir als Adwords zertifizierte Agentur optimieren mit Ihnen gemeinsam den Produkt Feed, der an das Google Merchant Center ausgespielt wird und senken somit langfristig die entstehenden Kosten in Ihrem Google Adwords Konto.

 

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AdWords Kosten minimieren – durch AdWords Prozesse

Unser Ziel ist es für Sie ein profitables Wachstum im Bereich Suchmaschinenanzeigen
zu erreichen. Hierfür setzen wir auf unseren bewährten Google AdWords Kontoeinrichtung
und -optimierung, welcher grob in drei Abschnitte unterteilt werden kann:

1. AdWords: Konzeption und Strategie

Gemeinsame Entwicklung der Google AdWords (Google Ads) Strategie. In enger Zusammenarbeit entwickeln wir mit Ihnen eine Maßgeschneiderte Google AdWords Strategie zur Erfüllung Ihrer Ziele und für ein konstantes Wachstum. Wichtige Bestandteile dieser Strategie Konzeption sind das Herausarbeiten Ihrer Ziele inklusive dem Tracking dieser, eine umfassende Keywordrecherche sowie die Bestimmung von relevanten Zielgruppen.

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– Strategieentwicklung
– Zieldefinition (CPA, ROAS/KUR)
– Zielgruppenanalyse
– Keywordrecherche

2. Einrichtung (technisch und inhaltlich)

Im nächsten Schritt führen wir die technische und inhaltliche Einrichtung Ihres Google AdWords Kontos durch. Zunächst wird sichergestellt, dass unsere Ziele sauber getrackt werden können. Hierfür wird Google Analytics (in der Regel durch den Google Tag Manager) datenschutzkonform eingerichtet. Anschließend werden über Analytics Zielvorhaben bzw. das eCommerce Tracking konfiguriert und ausgiebig getestet.
Zur inhaltlichen Einrichtung wird auf Basis der Keywordrecherche eine schlüssige Kontostruktur erstellt, Kampagnen und Anzeigen eingerichtet, relevante Anzeigentexte verfasst, sowie Anzeigenerweiterungen hinterlegt.

3. Google AdWords Accountmanagement

Nach Rücksprache mit Ihnen werden die Kampagnen aktiviert und von uns nun fortlaufend betreut. Dieses Kampagnenmanagement beinhaltet die Optimierung der CPCs um die Ziel , A/B- Testing von verschiedenen Anzeigentexten und Landingpages, Ausrichtungsoptimierungen (Geräte, Uhrzeit, Standort), Zielgruppenverwaltung, die kontinuierliche Überwachung der Wettbewerbssituation, sowie dem hinzufügen von zusätzlichen, relevanten Kampagnen/Anzeigengruppen/Keywords.

 

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Google Ads Ratgeber – Inhaltsverzeichnis

 


 

Was ist Google Ads?

Google Ads – ehemals Google AdWords – ist ein Werbeprogramm von Google, welches Werbetreibenden erlaubt, bezahlte Anzeigen in der Google Suchmaschine oder weiteren Plattform-Partnern zu schalten. Google Ads wurde im Jahr 2000 unter dem Namen Google AdWords eingeführt und ist mittlerweile die Hauptumsatzquelle für den Google Konzern (Alphabet).

Das Prinzip hierbei ist relativ simpel: Werbetreibende haben die Möglichkeit, ihre Anzeigen bei Nutzern zu platzieren, die nach bestimmten Suchphrasen (Keywords) googlen. Die Google Ads Anzeigen werden auf der Suchergebnisseite über den organischen Resultaten gezeigt. In der Regel besteht eine Suchergebnisseite aus bis zu vier verschiedenen bezahlten Suchanzeigen.

Wie funktionieren Google Ads?

Dies erlaubt es uns als Google Ads Agentur, gezielt passende Anzeigen bei genau den Nutzern zu schalten, welche gerade im Moment einen Bedarf für ein bestimmtes Produkt oder Dienstleistung haben.

Durch die Google Ads-Oberfläche können neben den Google Suchanzeigen weitere Anzeigenformate wie beispielsweise Displayanzeigen (über das Google Display-Netzwerk), Shopping Anzeigen oder YouTube Videoanzeigen geschaltet werden. Mithilfe von Google Displayanzeigen werden Display Banner auf Drittanbieter-Webseiten des Google Displaynetzwerks geschaltet. Hauptkriterium für ein Ausspielen der Displayanzeige sind in diesem Fall keine Keywords, sondern bestimmte Zielgruppenaspekte, wie beispielsweise demographische Merkmale (Alter, Geschlecht, Standort), Interessensgebiete (Kaufinteresse für bestimmte Produkte) oder das Surfverhalten eines Nutzers (z.B. Retargeting).

Ähnliche Targetingmöglichkeiten bieten Anzeigen auf YouTube. Hier können Werbetreibende passende Videoanzeigen bei Nutzern mit relevanten Interessens- und Verhaltensmustern platzieren.

Google Shopping ermöglicht Online Shop-Betreibern das Ausspielen von Produktanzeigen über oder neben organischen und bezahlten Werbeanzeigen. Diese Anzeigen bestehen aus einem Produkttitel, dem Preis der Produkte sowie einem kleinen Anzeigenbild. Dieses Anzeigenformat ist besonders für Online Shops zu empfehlen, da durch die direkte Kommunikation via Bild und Preis in der Regel eine hohe Conversion Rate ermöglicht wird. Neben der Platzierung von Shopping Anzeigen über und neben den Suchergebnissen werden diese Anzeigen ebenfalls in der Preisvergleichssuche von Google Shopping (unter dem Reiter “Shopping” auf der Suchergebnisseite) angezeigt.

Weitere Informationen zum Thema Google Shopping, der Funktionsweise, den Kosten, Erfolgsfaktoren und den Vorteilen der Zusammenarbeit mit einer Google Ads Agentur erhältst du im Folgenden.

 


 

Was kosten dich Google Ads?

Das ist eine Frage, die viele Werbetreibende bewegt und kaum mit einer pauschalen Aussage beantwortet werden kann. Der Preis für Google Ads hängt nämlich von vielen Faktoren wie Qualität, Konkurrenz und Umfang ab, wobei einige davon beeinflussbar sind und andere eben nicht. Daher ist es durchaus nicht leicht einen angemessenen Preis für Google Ads Kampagnen zu kalkulieren.

Wofür zahle ich bei meinen Google Ads?

Für die Nutzung von Google Ads an sich entstehen keine Kosten. Jeder, der eine E-Mail-Adresse besitzt und sich bei Google Ads ein Konto eingerichtet hat, kann dieses Tool nutzen. Kosten fallen erst dann an, wenn eine Person auf deine Anzeige geklickt hat. In diesem Fall zahlst du einen sogenannten Cost-per-Click (CPC). Doch die Kosten pro Klick sind nicht immer gleich. Je nachdem, welches Keyword du für deine Anzeigen nutzt oder in welcher Branche du dich bewegst, können die Kosten stark variieren. Im Displaynetzwerk hast du auch die Möglichkeit, einen klassischen 1000er Kontaktpreis (CPM) einzurichten. Für die Einrichtung einer Kampagne werden von Google keine Gebühren verlangt.

Wieviel kostet der Klick auf meine Anzeige?

Eine allgemeine Aussage darüber, wie teuer ein Klick ist, ist aufgrund der bereits erwähnten Variabilität nicht möglich. Dennoch möchten wir einmal erläutern, welche Faktoren von Google mit in die Berechnung einbezogen werden:

1. Konkurrenz um das Keyword: Das System von Google Ads funktioniert wie bei einer Auktion. Je mehr Unternehmen sich auf ein bestimmtes Keyword einbuchen und somit dafür gefunden werden wollen, desto höher steigt der Preis pro Klick.

2. Anzeigenqualität: Von Google wird automatisch ein sogenannter Qualitätsfaktor berechnet. Dieser liegt auf einer Skala von 1 bis 10 und gibt an, wie gut Keyword, Website und Anzeige zusammenpassen. Dieser zeigt dir wiederum an, wie gut die Anzeige den Suchintentionen der Nutzer entspricht. Auch Klickraten, hochwertige Texte und Überschriften deiner Webseite können für einen höheren Qualitätsfaktor sorgen. Und diese Bemühungen zahlen sich aus: Qualitativ hochwertige Anzeigen weisen niedrigere Kosten pro Klick auf, da sie den Nutzern einen Mehrwert bieten und somit für Google ansprechender sind.

3. Position deiner Anzeige: Wenn du mit deiner Anzeige ganz weit oben in den Suchergebnissen stehen möchtest, musst du mehr Kosten einplanen. Allerdings kannst du die Anzeigenposition nicht direkt auswählen. Diese wird durch Google über folgende Formel berechnet:

Anzeigenrang = maximaler CPC x Qualitätsfaktor

Da die Qualität und die Wettbewerbssituation ständig variieren, ändern sich auch die Kosten pro Klick bei jedem Klick auf eine deiner Anzeigen. Du kannst dabei aber ein Maximum festlegen, welches Google nicht überschreiten kann. In den meisten Fällen liegt der Wert zwischen 0,40 € und 2 €. Allerdings sind auch deutlich höhere Preise möglich. In einigen Branchen liegt ein Klick bei über 20 €. Der Keyword Planer kann eine grobe Richtung angeben, wo der durchschnittliche Klickpreis für das geplante Keyword liegt.

Wie viel Budget benötige ich?

Google bietet auf der Oberfläche einige Begrenzungsmöglichkeiten. Denn oft ist es so, dass deutlich mehr Nutzer nach deinem Produkt oder deiner Dienstleistung suchen, als du Budget bereitstellen möchtest. Du legst bei Google ein Tagesbudget fest. Falls du pro Monat rechnest, kannst du dieses Budget durch 30,4 teilen, um dein tägliches Budget auszurechnen. Ist dein Budget für den jeweiligen Tag aufgebraucht, werden keine Anzeigen mehr geschaltet. So lassen sich unvorhergesehene Kosten vermeiden aber auch bei einem zu niedrigen Budget kann es zum Verlust von wertvoller Reichweite kommen. Grundsätzlich kannst du mit jedem Budget Google Ads schalten. Damit du aber eine auswertbare Datengrundlage bekommst, solltest du mit mindestens 1.000 € pro Monat reinen Werbekosten rechnen. Je nachdem, in welcher Branche wir uns bewegen und wie die Wettbewerbssituation ist, können auch höhere Kosten anfallen. Aus unserer Erfahrung als Google Ads Agentur heraus empfehlen wir für einen solchen Fall ein Budget von 2.500 € bis 5.000 € pro Monat.

Kosten für die Google Ads Agentur

Für die Einrichtung und Betreuung der Google Ads müssen wir uns als Agentur in dein Geschäftsmodell hineindenken und herausfinden, was ein potenzieller Kunde suchen würde. Bis zu diesem Zeitpunkt haben wir noch keine Anzeigen eingerichtet. Der Preis für die Erstellung und Betreuung hängt maßgeblich vom Aufwand ab und beinhaltet neben der Einrichtung von Anzeigen auch einige andere Einstellungen. Daher werden unsere Pakete je nach Mediabudget gestaffelt. Einen festen Bestandteil bildet die Optimierung der Anzeigen. Die ersten Google Kampagnen werden bei uns immer nach dem Best Practices von Google eingerichtet, allerdings kann im Anschluss immer an den Anzeigen gefeilt werden, um zu analysieren, ob es noch geeignetere Methoden gibt, den Kunden anzusprechen.

 

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Wie schaltet man Google Ads?

Mit Google Ads sprichst du potenzielle Kunden an, die in der Google Suche nach Produkten oder Dienstleistungen wie deiner suchen. Du als Werbetreibender zahlst lediglich für Klicks (PPC), mit denen potenzielle Kunden auf deine Website gelangen. Die Voraussetzung für Google Ads ist ein Google Konto.

Die passenden Keywords finden

Grundlage für erfolgreiche Google Ads ist eine umfangreiche Keyword-Recherche. Hierzu stehen dir einige Tools zur Verfügung – von kostenfreien bis hin zu kostenpflichtigen. Wichtig ist, dass du die richtigen Keywords auswählst, um die Anzeigen bei den passenden Nutzern zu platzieren. Suche in dem für dich passenden Keyword Tool einfach nach Wörtern oder Wortgruppen, die zu deinem Produkt oder deiner Dienstleistung passen. So kannst du schnell und einfach relevante Keywords für dein Unternehmen ermitteln. Mithilfe der Angabe zum Suchvolumen des Keywords kannst du zudem die Relevanz für dich und deine potenziellen Kunden ermitteln. Zudem ist ein Blick auf die Veränderung des Suchvolumens im Laufe der Zeit hilfreich, beispielsweise mithilfe von Google Trends. Einige Keyword Planer geben dir zudem eine Auskunft über eine Gebotsschätzung des Keywords ab. Somit kannst du dein Werbebudget effizient planen und einsetzen.

Kampagnen erstellen

Mit Google Ads-Kampagnen kannst du deine Produkte, Dienstleistungen und Unternehmen im Werbenetzwerk von Google platzieren und präsentieren. Welcher Kampagnentyp für dich geeignet ist, hängt von deinen Marketingzielen (Umsatz, Reichweite usw.), deiner Markenstrategie und der Zeit ab, die du bereit bist, zu investieren. Je Kampagnentyp stehen unterschiedliche Ausrichtungsoptionen und Anzeigearten zur Verfügung. So kannst du mit einer Suchkampagne klassische Textanzeigen in den Suchergebnissen Googles platzieren. Möchtest du jedoch Video Ads auf YouTube schalten, empfehlen wir dir, eine Videokampagne zu nutzen.

  1. Melde dich in deinem Google Ads Konto an.
  2. Klicke auf + Neue Kampagne.
  3. Lege nun dein Werbeziel fest.
  4. Wähle den für dich passenden Kampagnentyp aus. Tipp: Mit einem Mouse-Over kannst du dir je Kampagnentyp anzeigen lassen, welches Ziel mit diesem Kampagnentyp verfolgt wird und wo deine Anzeigen platziert werden.
  5. Entscheide dich nun für das passende Zielvorhaben, welches für dein Unternehmen besonders relevant ist.
  6. Nun gestaltest du deine Anzeigen.

Google Anzeigen

Google Ads bietet dir viele Möglichkeiten, Anzeigen zu schalten. Zum einen gibt es die einfachen und klassischen Textanzeigen und zum anderen Shopping Ads, Display Ads sowie Video Ads. Gekennzeichnet sind diese Anzeigen beispielsweise auf der Suchergebnisseite oder im Google Display Netzwerk mit dem Wort “Anzeige”. Klassische Textanzeigen bestehen aus maximal 3 Titeln, 2 Beschreibungen und Anzeigenerweiterungen. Wichtig ist sowohl relevante Keywords, hilfreiche Informationen zum Produkt oder zur Dienstleistung als auch einen Call-to-Action in den Anzeigentexten zu integrieren.

Verwende Anzeigenerweiterungen, um ergänzende Informationen an deine potenziellen Kunden zu vermitteln. Diese Erweiterungen machen deine Anzeigen attraktiver und erreichen mehr Aufmerksamkeit. Auch den Qualitätsfaktor können die Anzeigenerweiterungen beeinflussen und somit im besten Fall auch deinen Anzeigenrang.

Jetzt fragst du dich, wie du mit deinen Google Ads erfolgreich sein kannst? Das und viel mehr erfährst du in den folgenden Abschnitten!

 


 

So bist du erfolgreich bei Google Ads!

Damit du mit Google Ads erfolgreich sein kannst, gilt es zunächst zu definieren, wie dieser Erfolg überhaupt aussieht. Möchtest du Leads gewinnen oder den Abverkauf deiner Produkte steigern? Wie viel Geld kannst du ausgeben und welches Ziel musst du erreichen, damit die Anzeigen für dich und dein Business rentabel laufen? Diese Zielsetzungen sehen für jeden individuell verschieden aus und zugleich ist es unabdingbar, diese zu formulieren.

Eine zweite Voraussetzung, um mit Google Ads erfolgreich zu arbeiten, ist die Einrichtung eines funktionalen Google Analytics Conversion-Trackings. Für dieses Tracking hinterlegst du mithilfe von Google Analytics oder dem Google Tag Manager Zielvorhaben auf deiner Website bei Google Ads. Dies kann ein abgeschlossener Kaufvorgang oder auch ein abgesendetes Kontaktformular sein. Um zu wissen, welche die für dich relevanten Conversions sind, ist es sehr wichtig, dass du zuvor deine Ziele festgelegt hast.

Erfolgreich mit den richtigen Keywords und Texten

Um später erfolgreiche Anzeigen schalten zu können, sollte zu Beginn eine ausführliche Keyword-Recherche durchgeführt werden. Anhand der recherchierten Keywords und den Suchintentionen der Zielgruppe kannst du anschließend deine Kampagnenstruktur ausarbeiten. Hierfür solltest du darauf achten, die Anzeigen jeweils auf relevante Zielseiten zu verlinken. Eine Anzeige für ein bestimmtes Produkt sollte beispielsweise auch auf dieses verlinken und nicht auf die Start- oder Kategorieseite.

Wichtig ist es nun, dass du dich auch bei der Formulierung deiner Anzeigen auf die recherchierten Keywords und die Kampagnenstruktur stützt. In den Titeln und Texten deiner Anzeigen solltest du auf jeden Fall die entsprechenden Keywords der Anzeigengruppe aufgreifen, damit Nutzer sich von deiner Anzeige angesprochen fühlen. Außerdem sollten deine Anzeigen interessant formuliert sein und deinen USP verdeutlichen. Denn die Texte deiner Anzeigen entscheiden maßgeblich darüber, ob der Kunde auf deine Anzeige klickt oder nicht.

Erfolgreich durch fortlaufende Optimierung

Damit deine Anzeigen auch langfristig erfolgreich sind, solltest du fortlaufend Tests nutzen und die Anzeigen entsprechend optimieren. Für diese Tests solltest du einen strategischen Ansatz nutzen und verschiedene Parameter austesten – beispielsweise verschiedene Kampagnenarten, Landingpages, Keywords, Anzeigentexte und Anzeigenerweiterungen. Was funktioniert jeweils am besten? Womit laufen deine Anzeigen am rentabelsten? Um den Erfolg deiner Anzeigen langfristig zu sichern, ist es wichtig, dass du immer wieder Neues ausprobierst und deine Kampagnen und Anzeigen anhand der aktuellen KPIs optimierst.

Weitere Tipps für erfolgreichen Google Ads Anzeigen haben wir in unserem folgenden Top 5 Ratgeber für dich zusammengefasst.

 

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So gestaltest du effektive Google Ads Textanzeigen

Interessant gestaltete Anzeigentexte und eine effektive Einrichtung der Kampagne tragen massiv dazu bei, ob und wie viele Nutzer deine Webseite besuchen. Im Folgenden zeigen wir dir unsere TOP 5 Tipps und Tricks für effektive Google Ads Textanzeigen.

Tipp 1: Displaynetzwerk ausschließen

Bei der Einrichtung einer Google Ads Textanzeige wird von Google automatisch das Displaynetzwerk mit eingeschlossen. Grundsätzlich verfolgen Textanzeigen und Displayanzeigen aber unterschiedliche Ansätze.

Anzeigen im Suchnetzwerk werden nur Usern ausgespielt, die auch tatsächlichen nach dem passenden Keyword suchen. Daher eignen sich Textanzeigen besonders bei Produkten, Dienstleistungen oder Marken, die bereits bekannt sind und ein gewisses Suchvolumen aufweisen können.

Bei Displayanzeigen hingegen profitiert man von einer breiten Streuung der Anzeigen, die sich besonders eignet, um die Markenbekanntheit zu steigern oder die Aufmerksamkeit auf ein neues oder noch unbekanntes Produkt zu lenken. Um Streuverluste zu vermeiden, sollten Display- und Suchnetzwerk daher getrennt eingerichtet und ausgespielt werden, denn nur dann lassen sich die richtigen Einstellungen für die entsprechenden Werbezwecke treffen.

Tipp 2: Standort eingrenzen

Meistens ist es sinnvoll, die Region einzugrenzen, in der deine Textanzeige ausgespielt werden soll. Besonders bei lokalen Shops oder Praxen eignet sich die Standorteingrenzung hervorragend. Es kann auch sinnvoll sein, explizit Länder oder Orte auszuschließen, um Anzeigen dort nicht auszuliefern. Diese Option eignet sich besonders bei deutschsprachigen Onlineshops, die nicht ins Ausland liefern und daher die Schweiz oder Österreich von der Anzeigenschaltung ausschließen möchten. Somit können durch die Standorteingrenzung unnötige Klickkosten vermieden werden.

Tipp 3: Nutze Anzeigenerweiterungen

Anzeigenerweiterungen vergrößern deine Anzeige und geben dir die Möglichkeit, mehr Informationen in deinen Textanzeigen unterzubringen. Außerdem verbessert sich der Qualitätsfaktor deiner Anzeige, da sie den Nutzern auf den ersten Blick mehr Informationen bietet. Folgende Anzeigenerweiterungen stehen dir zur Verfügung:

Tipp 4: Qualitätsfaktor von Google erhöhen

Beim Qualitätsfaktor handelt es sich grundsätzlich um Schätzwerte zur Leistungsfähigkeit eines Google Ads Kontos. Mit dem Qualitätsfaktor bewertet Google, wie relevant deine Anzeigen, Keywords und Zielseiten sind. Auf der Google Ads Ansicht “Empfehlungen” werden individuelle Optimierungsmöglichkeiten angeboten, die den Qualitätsfaktor erhöhen. Diese sind jedoch mit Vorsicht zu genießen. Häufig möchte Google nur die Automatisierung vorantreiben und die Budgets hochsetzen.

Tipp 5: Spannende Textgestaltung

  1. Keyword im Text integrieren: Verwende dein Keyword mindestens zweimal in deiner Anzeigenbeschreibung und stelle sicher, dass das Keyword ebenfalls in der URL und der Überschrift wiederzufinden ist. Somit vermittelst du den Usern das Gefühl, dass sie auf deiner Seite nicht irregeleitet werden und genau das finden werden, wonach sie suchen.
  2. Zahlen und Rabatte: Temporäre Rabatte in den Anzeigentexten regen die Aufmerksamkeit potenzieller Käufer an. Zusätzlich wirken die Anzeigen durch Zahlen und Symbole attraktiver. (Bsp.: „0 € Versand“, „50 % Sale auf alles“)
  3. Verknappung: Wenn ein Angebot nur noch begrenzt oder für eine kurze Zeit verfügbar ist, steigt die Angst beim Käufer, ein Schnäppchen zu verpassen und reduziert so die Wahrscheinlichkeit, dass länger über den Kauf nachgedacht wird. (Bsp.: „Nur jetzt zum halben Preis”, „Nur solange der Vorrat reicht”)
  4. Passende Sprache wählen: Die Zielgruppe richtig anzusprechen, spielt eine wichtige Rolle für eine erfolgreiche Anzeige. Ist die Zielgruppe noch relativ jung, so eignet sich besonders das Duzen in den Anzeigen. Bei seriösen Anzeigen, wie beispielsweise Anwaltskanzleien oder Arztpraxen wird das Siezen bevorzugt.
  5. Passende CTAs nutzen: Das ultimative Ziel deiner Anzeigen ist es, dass ein Nutzer eine gewünschte Aktion durchführt. Dieses Ziel erreichst du besonders gut, indem du passende Call-to-Actions (CTA) in die Google Ads Textanzeigen integrierst (Bsp.: „Jetzt kaufen”, „Jetzt downloaden”, „Hier Kontakt aufnehmen”). CTAs können sowohl in der Überschrift als auch in der Beschreibung verwendet werden.

 


 

Warum ist Conversion-Tracking wichtig für Google Ads?

Deine ersten Google Ads Kampagnen laufen. Die Nutzer erzeugen zahlreiche Klicks. Aber was genau passiert danach? Was genau haben dir die Anzeigen gebracht? Um die Erfolge deiner Google Ads Kampagnen richtig bewerten zu können, musst du Conversions tracken. Denn nur mithilfe des Conversion-Trackings kannst du feststellen, welche Anzeige wie performt und so wichtige KIPs optimieren.

Was ist eine Conversion?

Im Online Marketing versteht man unter einer Conversion eine vordefinierte User-Aktion, welche für dich einen messbaren, unternehmerischen Mehrwert bedeutet. Somit erfasst sie, wie Nutzer mit einer Anzeige interagieren. Wie genau du eine Conversion definierst, hängt von dem Ziel der Kampagnen bei Google Ads ab.

Eine Conversion-Aktion könnte beispielsweise

Bei einem Onlineshop wird in der Regel eine Produktbestellung eines Nutzer als wichtige Conversion angesehen.

Was ist Conversion-Tracking für Google Ads?

Jedes Mal, wenn ein Nutzer oder ein potenzieller Kunde auf deine Anzeige klickt, wird dies von Google erfasst. Mit dem Conversion-Tracking kann Google feststellen, ob und welche Conversion stattgefunden hat. Mit dem Tracking kann auf Erfolge oder Misserfolge schnell reagiert werden und du kannst analysieren, welche Parameter der Anzeige funktionieren und welche du optimieren musst.

Damit du auch das gesamte Potenzial der Google Ads Kampagne ausschöpfen kannst, benötigst du diese Erfolgsmessung, denn durch das Tracking kannst du wichtige KPIs beeinflussen. So kannst du beispielsweise die Kosten für deine Anzeigen senken oder die Conversion-Rate steigern.

Conversion-Tracking mit Google Ads oder Google Analytics?

Du kannst deine Conversions über Google Ads tracken. Genauso kannst du aber auch das Web Tracking von Google Analytics nutzen, um deine Conversions zu erfassen. Der Unterschied dieser beiden Methoden besteht darin, dass bei Google Ads eine Conversion gezählt wird, sobald der Nutzer eine Anzeige geklickt hat. Google Analytics geht jedoch einen Schritt weiter und bezieht neben dem Anzeigen-Klick weitere Marketing-Aktivitäten auf allen Kanälen in die Auswertung der Conversion mit ein.

In der Praxis könnte dies so aussehen: Ein Nutzer sucht bei Google nach einer neuen Hose. Er interagiert mit einer Anzeige eines Onlineshops und besucht direkt diesen Shop. Jedoch macht sich Unsicherheit breit und er verlässt den Shop wieder, da er sich in den nächsten Tagen mehr darüber informieren will. Am folgenden Tag bekommt er eine Anzeige in seinem Facebook-Feed mit der entsprechenden Hose zu sehen. Er klickt auf die Anzeige und kauft die Hose schließlich doch.

Das Google Conversion-Tracking zählt nun die Conversion als Ergebnis der Anzeige in den Suchergebnissen von Google, denn der Nutzer hat in weniger als 30 Tagen nach dem Klick auf die Anzeige das Produkt gekauft. Google Analytics jedoch wertet den letzten Klick, der schlussendlich zum Kauf geführt hat. Daher würde Analytics davon ausgehen, dass der Nutzer durch den Facebook-Feed zu dem Kauf bewegt wurde. Diesen Unterschied sollte man bei der Entscheidung immer berücksichtigen. Egal, ob schlussendlich über Google Ads oder Google Analytics getrackt wird – wichtig ist, dass für die Messung der Performance deiner Google Ads Kampagnen ein Conversion-Tracking eingerichtet ist.

 


 

Google Ads mit Google Analytics verbinden

Die Google Ads Übersicht bietet dir eine große Auswahl an Kennzahlen, mit denen du analysieren kannst, ob deine Anzeigen den gewünschten Erfolg erzielen. Verwendest du allerdings nur Google Ads, erhältst du keine Informationen darüber, was der Nutzer nach dem Klick auf deine Anzeige macht. Genau dieses Verhalten kann spannend für dich sein und dir helfen, deine Anzeigen zu optimieren.

So profitierst du von der Verknüpfung von Google Ads und Google Analytics

Die Verknüpfung von Google Ads und Google Analytics hält einige praktische Vorteile bereit, die du dir nicht entgehen lassen solltest. Nach der erfolgreichen Verknüpfung kannst du nämlich weitere wichtige Kennzahlen einsehen, wie zum Beispiel:

Conversions beziehungsweise Zielvorhaben können leicht aus Google Analytics importiert werden.

Diese Kennzahl zeigt dir die Anzahl der Besucher, die auf eine einzige Webseite klicken und ohne eine weitere Aktion die Seite verlassen.

Hier beschreibt eine Sitzung, wie lange ein Nutzer deine Webseite aktiv nutzt und mit ihr interagiert. Eine Sitzung endet, sobald der Nutzer mehr als 30 Minuten inaktiv war.

Die Sitzungsdauer wird mit folgender Formel berechnet: Gesamtdauer aller Sitzungen in Sekunden / Anzahl der Sitzungen

Doch was genau sagen dir diese Kennzahlen? In der Praxis könnten dir diese Kennzahlen folgendermaßen helfen: Du hast eine Anzeige mit einer hohen Klickrate identifiziert und zudem die Analytics-Kennzahlen zur Verfügung. Bei der Analyse fällt dir sofort eine Absprungrate von über 85% mit einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von nur wenigen Sekunden auf. Durch die hohe Klickrate erkennst du, dass deine Anzeige für die Nutzer interessant ist, aber die verlinkte Landingpage eventuell nicht die gesuchten Daten bietet.

Weitere Vorteile im Überblick

Wie verknüpfe ich Google Ads und Google Analytics

Damit du alle Vorteile genießen kannst, müssen die beiden Tools vorher verknüpft werden. Da beide zur Google-Familie gehören, ist dieser Vorgang mit wenigen Klicks geschafft.

Vorweg solltest du beachten, dass du in jedem Fall Admin-Zugriffe auf das Google Ads Konto und eine Bearbeitungsberechtigung für das Google Analytics Konto haben musst.

Grundsätzlich kannst du die Konten von beiden Seiten verknüpfen. Wir möchten dir hier einmal die Variante in Google Analytics erläutern:

  1. Logge dich in einem Google Analytics Konto ein und gehe auf Verwaltung.
  2. Unter Property (mittlere Spalte) findest du unter dem Punkt Produkteverknüpfung die Google Ads Verknüpfung.
  3. Füge ein neues Konto hinzu, indem du das entsprechende Konto auswählst.
  4. Wähle einen Titel (z.B. Shopnamen) und verknüpfe es mit alles Datenansichten.
  5. Setze das Häkchen bei: Analytics-Daten für verknüpfte Google Ads Konten freigeben.
  6. Klicke auf Konten verknüpfen.

Die Verknüpfung sollte nun aktiv sein und du kannst die Kennzahlen aus Google Analytics nutzen.

Ist das Tracking eingerichtet, gilt es für deine Anzeigen auch die richtige Gebotsstrategie auszuwählen. Welche du dabei auswählen kannst, erfährst du im nächsten Abschnitt.

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Google Ads Gebotsstrategien

Google Werbeanzeigen werden auf Basis von Geboten geschaltet. Demnach findet bei jeder Suchanfrage eine Art Auktion statt. Um deine Werbeanzeigen also in den Suchmaschinen oder im Displaynetzwerk zu platzieren, musst du ein maximales Gebot für diese Auktion hinterlegen.

Um dein Budget möglichst gewinnbringend einzusetzen, stehen dir bei Google Ads verschiedene Gebotsstrategien für die Kampagnen zur Verfügung. Hier hast du die Auswahl zwischen automatischen und manuellen Gebotsstrategien. Bedenke jedoch: Du hast lediglich eine Optimierungsgrundlage, wenn dein Conversion-Tracking richtig eingerichtet ist.

Welche Gebotsstrategie in Google Ads für dich und deine Kampagne die Passende ist, hängt von deinem ausgerichteten Netzwerk ab und ob du deinen Schwerpunkt auf Klicks, Impressionen oder Conversions legst. Wichtig ist jedoch, dass deine Ziele des Google Ads Kontos immer auf deine Geschäftsziele abgestimmt sind. Im Folgenden stellen wir dir kurz alle verfügbaren Gebotsstrategien für deine Google Ads vor.

Klicks maximieren

Mithilfe von Klicks sollen mit deinem festgelegten Tagesbudget so viele Klicks wie möglich erreicht werden. Der maximale CPC wird hierbei automatisch von Google festgelegt, um die höchste Anzahl an Klicks zu generieren. Dennoch kannst du das Gebotslimit für den Klickpreis selbst angeben. Verfügbar in: Suchnetzwerk, Displaynetzwerk & Shopping

Conversion-Wert maximieren

Nutze diese Gebotsstrategie, um den Conversion-Wert zu optimieren, ohne dein festgelegtes Budget zu überschreiten. Die maximalen CPCs werden von Google daraufhin automatisch gesetzt, um den von dir angegebenen Wert zu erreichen. Zudem kannst du für deine Gebotsstrategie auch einen Ziel-ROAS angeben. Verfügbar in: Suchnetzwerk

Manueller CPC

Wählst du den manuellen CPC aus, kannst du selbst den maximalen Klickpreis angeben, den du für deine Anzeige bereit bist zu zahlen. Verfügbar in: Suchnetzwerk, Displaynetzwerk & Shopping

Autooptimierter CPC

Mit dem autooptimierten CPC überlässt du Google die Entscheidung, bei hoher Conversion-Wahrscheinlichkeit deinen maximalen CPC zu erhöhen, diesen aber auch bei geringer Wahrscheinlichkeit zu senken. Du kannst hier bestimmen, ob als Richtwert die Conversion-Zahl oder der Conversion-Wert genutzt werden soll. Verfügbar in: Suchnetzwerk, Displaynetzwerk & Shopping

Ziel-CPA

Mit dem Ziel-CPA kannst du angeben, wie viel eine Conversion für dich kosten darf. Um diesen Wert zu erreichen, bestimmt Google dann die maximalen CPCs automatisch. Verfügbar in: Suchnetzwerk, Displaynetzwerk & Apps (Cost-per-Installation)

Ziel-ROAS

Die Gebotsstrategie Ziel-ROAS gibt an, für welches Ziel-Umsatz/Kosten-Verhältnis deine Anzeigen ausgespielt werden sollen. Verfügbar in: Suchnetzwerk, Displaynetzwerk & Shopping

Conversions maximieren

Mit dieser Gebotsstrategie zielt Google darauf ab, mit deinem festgelegten Tagesbudget so viele Conversions wie möglich zu erzielen. Verfügbar in: Suchnetzwerk, Displaynetzwerk

Angestrebter Anteil an Impressionen

Die Gebotsstrategie “Angestrebter Anteil an Impressionen” ermöglicht es dir zu bestimmen, wie häufig du mit deinem festgelegten Budget anteilig auf der oberen Position im Suchnetzwerk erscheinst. Auch hier kannst du dein Gebotslimit selbst setzen. Verfügbar in: Suchnetzwerk

Sichtbarer CPM

Mithilfe des sichtbaren CPMs kannst du bestimmen, wie viel dir 1.000 Werbeeinblendungen im Displaynetzwerk wert sind. Verfügbar in: Displaynetzwerk

Welche Gebotsstrategie passt zu welchem Ziel?

  1. Fokus auf Kicks, wenn du möglichst viele Website-Zugriffe potenzieller Kunden generieren möchtest. (Klicks maximieren)
  2. Fokus auf Conversions, wenn User eine unmittelbare Aktion auf deiner Website ausführen sollen (hier ist Smart Bidding hilfreich). (Conversions maximieren, Ziel-CPA)
  3. Fokus auf Impressionen, wenn du deine Markenbekanntheit steigern möchtest. (Angestrebter Anteil an möglichen Impressionen)
  4. Fokus auf CPM- oder CPV-Geboten, wenn du das Engagement mit deinen Video-Anzeigen erhöhen möchtest. (Ziel-CPM)
  5. Fokus auf CPV, wenn du mithilfe von Video Ads die Kaufbereitschaft für deine Produkte erhöhen möchtest. (CPV)

Tipps zur richtigen Gebotsstrategie

Für alle automatisierten Gebotsstrategien benötigt Google ebenso eine gewisse Lernphase. Je mehr Daten bzw. Conversions Google verarbeiten kann, desto besser und schneller kann die Strategie Ihre Vorgaben umsetzen.

Wichtig ist, dass du mit jeder automatisierten Strategie ein Stück weit deine Kontrolle an Google verlierst. So ist es bei smarten Kampagnen nicht möglich, die Standorte oder auch Werbezeiten anzeigen zu lassen.

#1 Möchtest du eine neue Gebotsstrategie nutzen, so verwende beispielsweise einen Test, um mit einem Teil deines Kampagnen-Budgets die neue Gebotsstrategie gegen die alte zu testen.

#2 Beobachte immer die Höhe des CPCs in deinen automatisierten Kampagnen.

#3 Gib den Kampagnen Zeit zu lernen. Die gewünschte Performance erreichst du nicht innerhalb der ersten Tage.

 


 

Wie findet man eine gute Google Ads Agentur?

Google Ads sind ein grundlegender Bestandteil von erfolgreichem Online-Marketing. Hier gibt es ein schier unbegrenztes Potenzial an Reichweite und Umsatz. Anstatt die Einrichtung und Überwachung der Ads selbst zu übernehmen, arbeiten viele Werbetreibende mit Google Ads Agenturen zusammen, sei es aufgrund von zu wenig Zeit oder, weil man sich dadurch mehr Umsatz verspricht. Grundsätzlich ist es natürlich immer eine gute Idee, bei wichtigen Projekten, wie zum Beispiel dem Schalten von Google Ads, Experten ins Boot zu holen, die mehr Erfahrung haben und auf dieses Gebiet spezialisiert sind. Allerdings gibt es auch bei den Agenturen einige wichtige Merkmale, die im Auge behalten werden sollten, um aus der eigenen Performance das Maximum herauszuholen.

Wie wichtig ist Vertrauen?

Bei der ersten Betrachtung einer Agentur findet man zumeist viele Informationen über Zertifizierungen, Referenzen oder Preise. Was allerdings oftmals erst durch die ersten Gespräche klar wird, ist die menschliche Kompatibilität. Damit ist gemeint, ob du dich bei der Agentur gut aufgehoben fühlst und ihr dein Vertrauen aussprechen kannst. Auch wenn diese Punkte ganz zu Beginn der Betreuung noch keine große Rolle spielen mögen, da die ersten Schritte oft standardisiert sind, ist es unmöglich, eine langfristige Entwicklung und Optimierung zu erleben, wenn die menschliche Zusammenarbeit nicht funktioniert. Dadurch leidet die sehr wichtige Kommunikation enorm und die Agentur ist nicht in der Lage, auf deine individuellen Ziele und Wünsche zu reagieren. Die Betreuung eines Google Ads Accounts ist grundsätzlich ein langfristiges Projekt und dieses Projekt kann nur von Erfolg gekrönt sein, wenn beide Parteien Hand in Hand arbeiten und ein gutes Verhältnis pflegen. Deshalb ist uns als Agentur die menschliche Komponente in einem Projekt immer sehr wichtig, denn nur auf diesem Weg können wir garantieren, dass du zufrieden bist und die Erfüllung deiner Ziele bei uns in sicheren Händen weißt.

Auf welche Zertifizierungen sollte man achten?

Google Ads Zertifizierungen

Die Google Ads Zertifizierungen dienen als Auszeichnungen für Nutzer, um nachzuweisen, dass sowohl Grund- als auch tiefergehende Google Ads Kenntnisse vorliegen. Dabei handelt es sich nicht um ein einzelnes Zertifikat, sondern (aktuell noch) um 6 mögliche Zertifikate. Diese decken die Bereiche Suchmaschinenwerbung, Displaywerbung, Videowerbung, Shopping-Anzeigen, App-Marketing und Leistungsanalyse ab. Für jeden der Bereiche muss dabei eine Prüfung erfolgreich abgeschlossen werden. Natürlich gibt es auch hier immer Ausnahmen, aber grundsätzlich betrachtet zumindest Google die Personen mit den Zertifikaten als Experten für Google Ads.

Google Analytics Zertifizierungen

Google Analytics ist inzwischen zu einem unverzichtbaren Tool für jeden Webmaster geworden. Das Analyse-Tool dient zwar primär der Ermittlung des Traffic-Ursprungs, ist aber noch zu viel mehr fähig. Diese vielen, allerdings komplexeren, Anwendungen können sehr hilfreich sein und sollten deshalb zum Repertoire eines jeden fähigen Nutzers gehören. Um sich als fähiger Nutzer auszuweisen, gibt es auch bei Google Analytics die Möglichkeit, sich einer Prüfung zu unterziehen und somit ein Zertifikat zu erhalten. Allerdings gibt es hier nur einen großen Test, der alle Punkte vereint und nicht wie bei Google Ads mehrere Prüfungen für mehrere Bereiche. Hierbei handelt es sich um den anspruchsvollen “Google Analytics Individual Qualification Test”. Wer diese Qualifikation erhält, ist im Normalfall im Besitz weitreichender Kenntnisse im Bereich Google Analytics.

Partnerschaften mit Softwareanbietern

Neben den Zertifizierungen für einzelne Nutzer gibt es auch die Möglichkeit, sich als Agentur hervorzutun und bestimmte Qualifikationen vorzuweisen. Ein Beispiel dafür ist das Service-Partnerprogramm mit JTL. Ist eine Agentur ein Partner geworden, weist das schon eine gewisse Seriösität nach, denn Anbieter wie JTL wollen natürlich, dass ihre Kunden nur von Agenturen mit sehr hoher Qualität betreut werden. Außerdem erhält diese Agentur durch die Partnerschaft bessere und schnellere Insider-Infos und es garantiert einen kürzeren Kommunikationsweg, was natürlich auch immer für den Kunden von Vorteil ist. Neben der allgemeinen Partnerschaft gibt es zusätzlich auch hier die Möglichkeit, sich mit Zertifikaten in bestimmten Bereichen weiter zu qualifizieren und sich auszuzeichnen.

Wie profitierst du von einer Google Ads Agentur?

Hast du letztendlich alle unsere Tipps befolgt und eine der Top Google Ads Agenturen gefunden, profitierst du gleich mehrfach, unter anderem durch:

 


 

Kosten und Nutzen einer Google Ads Agentur

Die Google Suche stellt einen der beliebtesten Online-Werbeplätze dar. Dementsprechend sind auch die wenigen Anzeigenplätze hart umkämpft. Wenn du das Beste aus deinem Marketing-Budget herausholen möchtest, aber nicht genügend Wissen zum Thema Google Ads hast, dann ist eine Google Ads Agentur genau die richtige Entscheidung. Ohne eine professionelle Einrichtung der Kampagnen oder eine kompetente Betreuung können Google Ads Kampagnen schnell unwirtschaftlich für dich werden oder gute Möglichkeiten und Potenziale ungenutzt lassen. Eine erfahrene Google Ads Agentur sorgt somit dafür, dass deine Google Ads Kampagnen profitabel sind und eine erhöhte Anzahl an Conversions generieren. Doch was kostet dich der Spaß?

Kosten einer Google Ads Agentur

Die Kosten einer Google Ads Betreuung können von Agentur zu Agentur variieren. Wenn die Verhandlungen mit der Google Ads Agentur gut verlaufen und der Service angemessen ist, sollten die Agenturkosten für Optimierung der Kampagnen und die Betreuung niedriger sein als der generierte Gewinn, den die neue Agentur bringt. Unter dem Strich sollte eine Google Ads Agentur also helfen, Geld zu sparen oder den Gewinn nach Abzug der Werbekosten maßgeblich zu verbessern. Grundsätzlich gibt es verschiedene Abrechnungsmodelle am Markt. Die zwei bekanntesten werden im Folgenden angeführt:

Nutzen einer Google Ads Agentur

Die Entscheidung, das gesamte Google Ads Management in die Verantwortung einer Google Ads Agentur zu legen, hat mehrere Vorteile. Hier die wichtigsten Vorteile, die du mit einer Google Ads Agentur genießen kannst, im Überblick:

Die Zusammenarbeit mit einer Google Ads Agentur bietet dir entscheidende Vorteile für die Planung deiner Google Ads Kampagnen. Hierbei solltest du nämlich kein Potenzial liegen lassen und dich auf eine professionelle Betreuung und SEA-Strategie verlassen.

 


 

Google Ads Agenturen mit Zertifizierung

Bereit mit Google Ads durchzustarten und auf der Suche nach einer passenden Agentur, die genug Expertise und Erfahrung mitbringt auch Nischenprodukte erfolgreich zu bewerben?

Doch leider gibt es ein großes Angebot verschiedener Werbeagenturen mit unterschiedlichen Zertifikaten und Alleinstellungsmerkmalen. Inwiefern Google Ads Zertifizierungen einen Einfluss auf die Auswahl der passenden Agentur für einen Werbetreibenden spielt, wird folgend erläutert:

Google Zertifikate

Hier bekommen Nutzer mit Google Konto die Möglichkeit, Zertifizierungen in verschiedenen Google Werbebereichen nach dem erfolgreichen Abschluss von Prüfungen zu erhalten. Darunter befinden sich Zertifikate für folgende Inhalte: Google Ads-Suchmaschinenwerbung, Google Ads-Displaynetzwerk, Google Ads-Videowerbung, Shopping-Anzeigen, App-Marketing mit Google Ads und Leistungsanalysen. Durch die vielen verschiedenen Leistungsbereiche wird gewährleistet, dass die Nutzer als Experten für Online Werbung auch von Google anerkannt werden. Grundlegende und erweiterte Erkenntnisse werden somit akkreditiert, wenn die Zertifikate nach einem Jahr in neuen Prüfungen “aufgefrischt” werden. Die Prüfung wird dann anerkannt, wenn innerhalb der gegebenen 75 Minuten 80% aller Fragen richtig beantwortet werden.

Das Google Partners Programm

Das ansprechende Google Partner Banner ist auf vielen Websites von Werbeagenturen zu sehen. Um Google Partner zu werden und dieses Banner auch auf der Website aufzunehmen, sind einige Anforderungen seitens Google zu erfüllen. Eine davon wurde bereits zuvor erläutert: Zertifikate. Mindestens 50 % der Account Strategists, die dem Google Ads-Verwaltungskonto zugewiesen sind, das bei Google Partners registriert haben, müssen für Google Ads zertifiziert sein. Hierbei gilt eine Grenze von 100 Nutzern pro Konto. Für jeden Produktbereich mit Werbeausgaben ist mindestens eine Zertifizierung erforderlich.

In dem Google Ads-Verwaltungskonto müssen zudem in allen Konten Mindestausgaben von 10.000 $ (Stand Oktober 2021: Etwa 8.611 €) in einem Zeitraum von 90 Tagen vorhanden sein.

Die letzte Bedingung ist ein Optimierungsfaktor von 70 % für alle bestehenden Kampagnen in dem Verwaltungskonto. Dieser bewegt sich anhand der von Google beurteilten Leistung einer Kampagne zwischen 0% und 100%.

Fazit: Google Ads Agentur Zertifizierungen

Google Zertifikate stellen sicher, dass Werbetreibende über einen Wissensschatz verfügen, der eine sinnvolle und erfolgbringende Erstellung und Optimierung von Google Werbeanzeigen ermöglicht. Durch das Google Partners Programm wird somit sichergestellt, dass ausgewählte Werbeagenturen alle nötigen Kenntnisse für eine erfolgreiche Zusammenarbeit aufbringen können.

 


 

Vorteile der Zusammenarbeit mit einer Google Ads Agentur

Eine Frage die sich viele Unternehmer stellen müssen: Soll ich eine Agentur für die Erstellung und Optimierung meiner Werbeanzeigen im Google Ads Konto beauftragen oder ist es sinnvoller eine eigene Person dafür einzustellen? Leider gibt es keine pauschale Antwort dafür, aber Google Ads Agenturen bringen viele Vorteile mit sich, von denen Auftraggeber profitieren. Im Folgenden werden wir diese Vorteile für dich vorstellen.

Zeit ist Geld

Vor der Erstellung von Werbekampagnen in Google Ads muss sichergestellt werden, dass der zuständige Optimierer über Kompetenzen verfügt, die es ihm ermöglichen strukturierte und rentable Werbeanzeigen zu erstellen. Oft versuchen Unternehmen dies in langen Bewerbungsprozessen sicherzustellen, wobei nie sicher ist, wie qualifiziert diese Person genau ist.

Google Ads Agenturen sind darauf spezialisiert viele Kunden gleichzeitig zu bedienen und dabei hochwertige und nachhaltige Kampagnen zu erstellen und diese dann zu optimieren. Durch die vielen Erfahrungen sind die Prozesse in der Google Ads Agentur zeiteffektiv und zielorientiert, weshalb Kunden mit schnellen Ergebnissen rechnen können. Da Arbeitnehmer oft mindestens einen Monat im Urlaub sind und das Risiko für krankheitsbedingten Ausfall besteht, fällt es Unternehmen oft schwer eine Vertretung für die Projekte des Werbetreibenden zu finden. Auch dies lässt sich aufgrund der Mitarbeiter Dichte mit entsprechenden Qualifikationen in einer Google Ads Agentur lösen. Für Vertretung ist gesorgt.

Wissen zum Erfolg

Regelmäßiger Austausch zu Konsumtrends, Besprechungen neuer Möglichkeiten zur Ausrichtung im Werbenetzwerk und auch die Zusammenarbeit mit Kollegen in anderen Bereichen (SEO, Web-Development usw.) gehören zum Agenturalltag. Diese und weitere Möglichkeiten lassen die Agentur-Ansprechpartner einen zielführenden Rundumblick auf viele relevante Aspekte einer Website und Werbekampagnen werfen. Online Marketing ist eine sich ständig verändernde Branche, in der regelmäßige Updates zu Veränderungen essentiell sind.

Angefangen mit der Strategiebesprechung bis hin zur Kampagnenerstellung und der regelmäßigen Überprüfung der neuen Kampagnen – Als Agentur gilt der Anspruch die Werbekampagnen von Anfang an in eine erfolgreiche Richtung zu lenken, um mit dem verwendeten Budget möglichst erfolgreiche Leads und Käufe zu erzielen. Das vielseitige und langjährige Wissen einer Agentur in verschiedenen Branchen, Absatzmärkten und B2C/B2B Geschäftsbeziehungen trägt zu einem umfassenden Wissensschatz bei von dem Unternehmen profitieren können.

Neben der Schaltung von Google Ads Kampagnen unterstützt dich deine Google Ads Agentur ebenfalls bei Fragen zum Thema Display Ads, Shopping Ads oder YouTube. Mehr Informationen zu diesen Anzeigenformaten erhältst du im nächsten Abschnitt.

 

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Google Display Ads

Google Ads verfügt über ein Netzwerk von mehr als zwei Millionen Webseiten und bietet somit ein unfassbares Potenzial an Reichweite, welches wir uns mit den Google Display Ads zunutze machen wollen. Denn mit den Display-Kampagnen sind wir in der Lage auf das Netzwerk zuzugreifen und durch proaktiv ausgespielte Ads einen bleibenden Eindruck in den Köpfen der Nutzer zu hinterlassen.

Was ist das Displaynetzwerk überhaupt und wie nutzen wir es?

Das bereits erwähnte Google Displaynetzwerk ist eine Ansammlung von Webseiten, Blogs oder auch Google-eigenen Anbietern (wie zum Beispiel Youtube oder Gmail), die zur Schaltung von Google Display Ads genutzt werden können. Laut Google selbst können dadurch rund 90% aller Nutzer erreicht werden, also eine riesige Menge an Potenzial für Reichweite und Awareness. Bei den Display-Kampagnen ist nicht nur die große Reichweite interessant, sondern auch die Art der Ausspielung. Denn die Anzeigen werden nicht nur bei einer konkreten Suchanfrage angezeigt, sondern begleiten den Nutzer auch über diese konkrete Webseite hinweg auf andere Seiten, damit das Produkt im Kopf des Nutzers präsent bleibt.

Wie identifiziere ich meine Zielgruppe?

Wie bei jeder Variante der Online-Werbung spielen die zu erreichenden Zielgruppen eine zentrale Rolle. Bei den Display Ads sind aber zusätzlich zu den üblichen relevanten Fragen auch noch andere Dinge für die Anzeigengestaltung interessant. Folgende Punkte sollte man vor Kampagnenstart auf jeden Fall im Auge behalten: Wen möchte ich genau mit den Anzeigen erreichen? Welche Webseiten sind für Nutzer meiner Zielgruppe interessant? Welche grundsätzlichen Themengebiete haben eine Relevanz für meine Zielgruppe? In welcher Situation befindet sich ein Nutzer, der diese konkrete Seite aufruft? Welche Botschaft möchte ich mit der Anzeige überbringen? Hierbei sollte der Fokus auf der Situation liegen, in der der Nutzer sich vermutlich befindet, wenn er die konkrete Webseite besucht. Denn alleine das Interesse für eine bestimmte Webseite verrät uns viel über einen Nutzer und wie wir ihn am besten mit der Anzeige und der dort übermittelten Botschaft abholen können.

Welche Display Ads Kampagnentypen gibt es?

Beim Start einer neuen Display-Kampagne gibt es drei Optionen, die dir angeboten werden: Standard-Display-Kampagne, smarte Display-Kampagne und die Gmail-Kampagnen. Desweiteren können dann noch zusätzliche Einstellungen zur Kampagnensteuerung vorgenommen werden.

Standard-Kampagne

Dieser Kampagnentyp sollte bereits von den standardmäßigen Google Ads bekannt sein. Hier werden Anzeigen, Gebot und Ausrichtung komplett manuell vom Werbetreibenden kontrolliert und verändert.

Smarte Display Kampagnen

Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um eine smarte Kampagne, also um eine automatisierte Form. Dabei werden Anzeigen, Gebot und Ausrichtung nicht mehr manuell geführt. Texte und Bilder für die Anzeigen werden selbst hochgeladen und Google erledigt dann den Rest.

Gmail Ads

Auch hier ist der Name wieder selbsterklärend. Diese speziell für Gmail konzipierte Form der Display-Kampagnen werden im Posteingang unter den Menü-Punkten “Soziale Netzwerke” und “Werbung” angezeigt. Der Inhalt der Anzeige wird wie eine Mail angezeigt.

Vorteile von Google Display Ads

 


 

Google Shopping Ads

Die Google Shopping Ads stellen das in den Mittelpunkt, worum es im E-Commerce wirklich geht: das Produkt. Durch diese Anzeigen kannst du als Werbetreibender ansprechende Bilder, Preise, Produktdaten und Bewertungen nutzen, um ein überzeugendes Angebot zu präsentieren. Eben dies kann sich wirklich für dich lohnen: Die Klickraten bei den Google Shopping Anzeigen sind aufgrund konkreter Kaufabsichten hoch.

Was ist Google Shopping und was sind Google Shopping Kampagnen?

Google Shopping ist ein Produkt- und Preisvergleichsdienst, bei dem die Händler ihr Sortiment anbieten können. Diese Plattform funktioniert nicht Anzeigen-basiert, sondern über standardisierte Daten, welche du aus deinem Onlineshop bereitstellen musst. Daraus werden von Google Produktboxen generiert, die Bilder, Preise, Versandbedingungen und Produktdaten anzeigen.

Damit du deine Produkte nun auch bewerben kannst, musst du eine Google Shopping Kampagne einrichten. Google positioniert dich dabei als Product Listing Ads. Die Product Listing Ads sind die Produktanzeigen, die bei Google entweder oberhalb oder auf der rechten Seite der Google-Suche ausgespielt werden.

Wie funktioniert die Ausspielung der Google Shopping Anzeigen?

Die Google Shopping Anzeigen werden ohne hinterlegte Keywords ausgespielt, denn Google entscheidet selbst, bei welcher Suchanfrage welche Anzeige geschaltet wird. Die Suchmaschine orientiert sich dabei an den von dir eingerichteten Produktinformationen wie Beschreibung, Titel und Kategorie. Daher ist es wichtig, dass du die Produktdaten anhand relevanter Keywords optimierst.

Google rechnet deine Anzeigen per Cost-per-Click (CPC) ab und du entscheidest, wie viel Budget du pro Klick ausgeben willst. Ist dieser Wert niedriger als bei der Konkurrenz, erhältst du weniger oder sogar keine Sales, denn deine Anzeigen erscheinen in dem Fall weiter rechts in der Liste. Neben deinem Gebot ist auch der Aufbau deines Onlineshops für die Platzierung der Anzeigen entscheidend. Gut strukturierte und übersichtliche Onlineshops können hier punkten.

Google Merchant Center

Um deine Produkte bei Google Shopping Listen zu können, benötigst du ein Google Merchant Center. Dort kannst du dich einfach mit dem Google Account deines Google Ads Kontos anmelden. Wenn du dir einen Account eingerichtet hast, sind dort wichtige Informationen zum Unternehmen wie

zu hinterlegen. Zudem muss deine Webseite noch bestätigt werden, damit Google weiß, dass du für den angelehnten Account verantwortlich bist. Dafür kannst du

nutzen. Besonders leicht funktioniert die Verifizierung deiner Webseite über Google Analytics.

Produktfeed

Nachdem du das Merchant Center eingerichtet hast, musst du den Produktfeed einrichten. Dies ist über verschiedene Wege möglich:

Damit eventuell vorgenommene Preis- und Mengenänderungen auch immer mit berücksichtigt werden, empfehlen wir die Nutzung der Content-API oder den geplanten Abruf.

 

Vorteile von Google Shopping

Reichweite

Neben Amazon und eBay ist Google die erste Anlaufstelle für Nutzer, um Produkte im Internet zu suchen. Daher ist die Reichweite der Google-Suche riesig.

Kaufabsicht

Bei Google Shopping wollen die Nutzer in der Regel nicht einfach nur stöbern. Sie haben bereits eine konkrete Vorstellung davon, was sie kaufen möchten. Für dich bedeutet das: Kannst du die Nutzer mit deinem Listing erreichen und sind sie von dem Preis und der Darstellung überzeugt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie schlussendlich kaufen.

Einfache Handhabung

Durch das Merchant Center sind die Produkte leicht einzupflegen und wenn du die richtige Methode für die Einrichtung gewählt hast, werden die Produkte laufend aktualisiert.

Kostenkontrollen

Du zahlst bei Google Shopping pro Klick. Durch das Budget, welches du vorher angeben kannst, hast du einen Überblick über deine Kosten und somit auch die volle Kontrolle.

 


 

Google Ads für Onlineshops

Um deinen Onlineshop bekannter zu machen und deinen Umsatz zu steigern, führt heutzutage kein Weg mehr an Google Ads vorbei.

Mit Google Ads kannst du deine Werbeanzeigen gezielt in den Suchergebnisseiten von Google platzieren, wenn ein potenzieller Kunde nach deinem Produkt oder deiner Dienstleistung sucht. Bestenfalls klickt ein potenzieller Kunde auf deine Anzeige, gelangt auf die relevante Website und tätigt einen Kauf.

Damit du mit deinen Google Ads erfolgreich bist und dich von der Konkurrenz abhebst, haben wir dir ein paar Tipps zusammengestellt.

Von folgenden Faktoren sind deine Investitionskosten abhängig:

Deine Vorteile für Onlineshops

  1. Gezielte Ausrichtung deiner Anzeigen

Mit der richtigen Ausrichtung kannst du relevante Anzeigen für Nutzer mit ganz speziellen Interessen bereitstellen. Das bedeutet, dass Nutzer, die sich für deine Produkte oder Dienstleistung interessieren, deine Anzeigen ausgespielt bekommen.

Zur optimalen Kampagnenausrichtung bietet dir Google verschiedene Optionen:

  1. Präsentation deiner Produkte über Shopping

Mit Google Shopping Anzeigen kannst du deine Ware mit ansprechenden Bildern auf den Suchergebnisseiten und im Shopping-Netzwerk präsentieren. Auch hier zahlst du lediglich für den Klick auf die Anzeige. Der Vorteil an Shopping Ads: Sie enthalten unter anderem ein Produktfoto, einen Titel, den Preis des Produkts und den Namen deines Geschäfts.

  1. Einfache Kontrolle deiner Kosten

Mit deinem festgelegten Tagesbudget hast du deine Ausgaben immer im Blick und verhinderst, dass deine Kosten plötzlich zu hoch werden. Bezahlt wird lediglich, wenn ein potenzieller Kunde auf deine Anzeige klickt (Ausnahmen bei Video Ads).

  1. Miss deine Erfolge

Über Google Ads kannst du einfach erfahren, ob ein Nutzer auf deine Anzeige geklickt hat. Darüber hinaus kannst du sehen, ob jemand auf deine Anzeige geklickt und beispielsweise ein Produkt gekauft oder ein Kontaktformular abgesendet hat.

Da du somit bestimmen kannst, welcher deiner Ads am besten performt und die höchste Conversion-Rate hat, kannst du dein Budget gezielt einsetzen. Somit kannst du deine Kosten-Umsatz-Relation langfristig positiv senken.

Um genauere Informationen zum Nutzerverhalten zu erhalten, empfehlen wir dir die Einrichtung und Verknüpfung mit einem Google Analytics Konto. Somit kannst du auf weitere wertvolle Daten zurückgreifen und die Performance deiner Kampagne stetig verbessern. Du kannst auch andere wertvolle Daten abrufen, zum Beispiel die durchschnittlichen Kosten für Werbung, mit der du erfolgreich Online-Käufe oder Telefonanrufe deiner Kunden erzielst. Und du kannst auf Analyse-Tools zurückgreifen, um mehr über das Kaufverhalten deiner Kunden zu erfahren, zum Beispiel wie lange Kunden nach deinem Produkt suchen, bevor sie einen Kauf tätigen.

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Google Ads zur Leadgenerierung

Du möchtest neue Leads gewinnen? Dann sind Google Ads perfekt für dich geeignet. Mit Google Ads erreichst du nämlich Nutzer, welche gerade auf der Suche nach einem entsprechenden Dienstleister oder Produkt sind. Diese kannst du mit passenden Anzeigen direkt auf deine Webseite holen und dazu bringen, die gewünschte Handlung durchzuführen. Du fragst dich, was wichtig ist, um erfolgreiche Google Ads zur Leadgenerierung zu erstellen? Wir haben die Antwort für dich!

Definition der Zielvorhaben

Um erfolgreiche Google Ads zur Leadgenerierung zu erstellen, muss dir zunächst klar sein, was genau das Ziel dieser Google Ads sein soll. Hierfür gilt es zunächst zu definieren, welche Art von Leads du erzielen möchtest. Geht es darum, dass ein Kontaktformular oder eine Angebotsanfrage abgesendet wird? Ist dein Ziel, dass potenzielle Kunden einen Anruf tätigen oder ein Kundenkonto anlegen? Oder ist es vielleicht die Anmeldung zum Newsletter oder die Bestellung von Infomaterialien, die du erreichen möchtest?

Sobald du die für dich relevante Art der Leadgenerierung ausgewählt hast (es können auch mehrere sein), gilt es diese als Conversion in Google Ads anzulegen. Dadurch erhältst du die Möglichkeit die Erfolge deiner Anzeigen zu messen und die Anzeigen entsprechend zu optimieren.

Die Gestaltung der Anzeigen

Sind die Zielvorhaben für deine Google Ads zur Leadgenerierung hinterlegt, kannst du mit der Erstellung der Anzeigen beginnen. Für Google Ads mit dem Ziel der Leadgenerierung gibt es einige Besonderheiten, die du beachten solltest.

Um die Google Ads auf die für dich relevante Leadgenerierung zu optimieren, wählst du als Kampagnenziel “Conversions maximieren” aus. Wichtig für den Erfolg deiner Anzeigen ist außerdem, dass du die Nutzer direkt auf eine relevante Landingpage leitest. Hier sollte es direkt die Möglichkeit geben, entsprechende Kontaktdaten zu hinterlegen, damit es dem Nutzer möglichst einfach gemacht wird. Um diese Handlungen zu fördern, solltest du auch deine Anzeigentexte entsprechend gestalten.

Damit deine Anzeigentexte potenzielle Leads optimal abholen, gilt es mit klaren Formulierungen zu arbeiten und direkt klar zu machen, worum es geht. Außerdem solltest du deinen USP herausstellen. Warum sollte der Nutzer auf deine Anzeige klicken und dich auswählen? Warum nicht den Wettbewerber? Was machst du besser?

Des Weiteren ist es von hoher Relevanz, dass du in deinen Anzeigen einen Call-to-Action (CTA) nutzt. Dieser sollte einen Bezug zur Landingpage nehmen und den Kunden zu einer direkten Handlung auffordernd. Ergänzend ist zu bemerken, dass du in die Anzeigentests den entsprechenden Marken- oder Firmennamen einfließen lassen solltest. Dadurch kannst du die Bekanntheit deiner Marke oder Firma steigern und diese im Gedächtnis potenzieller Kunden verankern.

Die Lead-Formularerweiterung

Wie bereits bei den Top fünf Fehlern beim Schalten von Google Ads erläutert, ist die Nutzung von Anzeigenerweiterungen essenziell für den Erfolg deiner Anzeigen. Für Google Ads zur Leadgenerierung gibt es eine eigene Art der Anzeigenerweiterung: die Lead-Formularerweiterung. Mit diesen Erweiterungen bietest du Nutzern die Möglichkeit, über ein Formular direkt in der Anzeige Informationen an dich zu senden. So kannst du noch einfacher Leads generieren.

 


 

Smarte Google Ads Kampagnen

Smarte Kampagnen werden automatisch durch Google Algorithmen verwaltet und werden dadurch sehr genau nach den Bedürfnissen des Konsumenten abgestimmt. Dank des maschinellen Lernens können die smarten Kampagnen automatisiert und recht unkompliziert erstellt werden.

Zwischen den folgenden Kampagnenzielen kann bei den smarten Kampagnen ausgewählt werden:

Funktionsweise

Eine smarte Kampagne in Google Ads zu erstellen ist recht einfach und unkompliziert: Zunächst definierst du deine Geschäftsziele, legst das Budget fest und gibst den Standort an. Als nächstes gibst du einen Anzeigentext vor und schon ist deine smarte Kampagne startklar. Mithilfe der im Konto angelegten Informationen erstellt Google für dich neue weitere Versionen der Anzeigen. Anhand der eingegebenen Themen und der Unternehmenskategorie wird eine Liste mit Keyword-Themen mit entsprechenden Suchwortgruppen erstellt, von denen du die wichtigsten Keywords mit in die Kampagne einpflegen kannst.

Unterschiede zwischen smarten Kampagnen und Suchkampagnen

 smarte KampagneSuchkampagne
Gebote- Automatisch festgelegte Gebote, mit dem Ziel den höchstmöglichen Conversion-Wert zu erreichen- Ziel-CPA
- Ziel-ROAS
- Conversions maximieren
- Conversion-Wert maximieren
- Klicks maximieren oder
- Anteil an möglichen Impressionen
Keywords- Keywords können nur über die Eingabe von “Keyword-Themen” bearbeitet werden- Keyword-Optionen: weitgehend passend, genau passend & Wortgruppe können ausgewählt werden
- auszuschließende Keywords können hinzugefügt werden
Anzeigenerweiterung- Automatische Einrichtung- Manuelle Einrichtung
Ausspielung der Anzeige- Google-Suche, Google-Maps, YouTube, Gmail, Partnerwebseiten- Google Suche, Partnerwebseiten (sofern eingeschlossen)
Landingpage- Nur eine Landingpage pro Kampagne- Mehrere Landingpages pro Kampagne
Analyse- Überschaubare Statistik mit den wichtigsten Daten (Impressionen, Klicks, Standortbasierte Aktionen & Anrufe)- Analyse auf Kampagnen-, Anzeigengruppen-, Anzeigen- & Keywordebene

 

Vorteile

  1. Der wohl größte Vorteil einer smarten Kampagne liegt in der Benutzerfreundlichkeit und der Einfachheit im Erstellungsprozess.
  2. Zudem profitierst du von einer höheren lokalen Sichtbarkeit durch Anzeigen in der Google-Suche, Google Maps, YouTube und weiteren Google-Partnerwebseiten.
  3. Durch die automatisierte Auslieferung der Anzeigen bietet dir auch der vergleichsweise minimale Aufwand bei der Verwaltung der Kampagne einen Vorteil.

Nachteile

Sofern du bereits ein fortgeschrittener Google Ads Nutzer bist, werden dir einige negative Dinge auffallen, die smarte Kampagnen mit sich bringen und die kritisch zu betrachten sind:

  1. Keywords mit zu hohem CPC führen zu einer schlechten und unbedachten Budgetverteilung.
  2. Smarte Kampagnen bieten nur sehr ungenaue Informationen zu Produkten und Leistungen in den Anzeigen.
  3. Steuerungs- und Einstellungsmöglichkeiten im Kampagnenmanagement sind nur sehr wenige vorhanden.
  4. Die resultierenden Ergebnisse smarter Kampagnen sind nicht klar nachvollziehbar (Reporting sehr oberflächlich).

Smarte Google Ads Kampagnen bringen folglich sowohl hilfreiche Vorteile als auch kritische Nachteile mit sich. Gerne beraten wir dich bei der Wahl und unterstützen dich beim Aufsetzen deiner perfekten smarten Google Ads Kampagne.
Wie schnell und unkompliziert viele Änderungen im Google Ads Account durchgeführt werden können, erklären wir dir im nächsten Abschnitt.

 


 

Vorteile des GoogleAds Editors

Jede/r Werbetreibende kennt das Problem bei GoogleAds: Viele Kampagnenumstellungen verlangen viel Zeit, vorbereitete Entwürfe gehen komplett verloren, da das Internet kurz weg ist oder Copy & Paste funktioniert nicht immer so wie man es gerne hätte. Auch Google hat dies erkannt und eine kostenlose Offline-Lösung zum Download bereitgestellt: Den GoogleAds Editor.

Kampagnenerstellung mit GoogleAds Editor leicht gemacht

Ein wesentlicher Vorteil der GoogleAds Editor Software ist die schnelle Erstellung von neuen Kampagnen. Oft haben Kampagnen ähnliche Strukturen und Elemente, die für viele verschiedene Themen mit eigenen Kampagnen genutzt werden können. Das Copy & Paste Prinzip lässt sich daher sehr schnell und einfach im GoogleAds Editor anwenden, wodurch die Zeiteffektivität deutlich steigt. Auch der ständige Sprung zwischen den verschiedenen Etappen bei der Einrichtung neuer Kampagnen und Anzeigengruppen kostet in der Online Bearbeitung deutlich mehr Zeit.

Änderungen an bestehenden Kampagnen

“Suchen und Ersetzen”: Eine praktische und zeitsparende Funktion, die üblicherweise die Verwendung in großen .xml Tabellen findet oder zur Korrektur von längeren Texten mit denselben Fehlern benutzt wird, findet auch im GoogleAds Editor ihre Anwendung. Kampagnen, Anzeigengruppen, Anzeigentexte, Keywords usw. können mit dieser Funktion gleichzeitig überarbeitet werden.

Unser Tipp: Die Suchen & Ersetzen-Funktion lässt sich ebenfalls hervorragend für die Kampagnenerstellung anwenden. So können mehrere Kampagnen, die eine ähnliche Struktur besitzen sollen, zunächst kopiert und dann wesentliche Elemente wie die Keywords oder Anzeigengruppen durch passende Texte ergänzt werden. Ein Beispiel: Die Duplizierung von Kampagnen, die auf verschiedene Standorte ausgerichtet sind: Google Ads Agentur Köln, Google Ads Agentur Düsseldorf, Google Ads Agentur Hamburg usw.

Entwürfe und Fehler rückgängig machen

Die Erstellung und Bearbeitung von Kampagnen im GoogleAds Editor findet zunächst offline statt. So müssen Aktualisierungen in den Kampagnen zunächst heruntergeladen werden, damit alle Inhalte des GoogleAds Kontos bearbeitet werden können. Alle darauf folgenden Änderungen werden als Entwurf gespeichert und müssen nach der Umstellung erst einmal erneut freigegeben werden, bevor dies im Konto hochgeladen wird. Dies bringt zum einen den Vorteil, dass Fehler noch vor der Umstellung im Konto erkannt und überarbeitet werden können und zum anderen, dass viele Änderungen gleichzeitig vorgenommen werden können, ohne die Probleme der Bearbeitung im Webbrowser, wie zum Beispiel lange Ladezeiten, wenig Übersicht oder häufiger Wechsel der Websites.

 

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Google Ads Kampagnen optimieren

Google Ads ist zweifelsohne einer der zentralen Pfeiler in jedem erfolgreichen Online Marketing-Konstrukt. Genauso unzweifelhaft ist es allerdings auch, dass viele Werbetreibende Google Ads zwar nutzen, aber gleichzeitig gar nicht von den vielfältigen Möglichkeiten Gebrauch machen, die einem hier geboten werden und somit eine Menge an Potenzial verschwenden. Um das zu verhindern, sollte es sich jeder zur Aufgabe machen, seine Google Ads und damit auch seine Performance zu verbessern.

Wieso Google Ads optimieren?

Wie bei vielen Dingen im Leben gilt auch hier, nur wer etwas richtig macht und Zeit und Mühe investiert, wird am Ende auch belohnt – in diesem Fall mit einer starken Performance der Google Ads. Viele Werbetreibende kommen dem aber nicht nach, manche aufgrund von mangelndem Wissen oder Erfahrung und andere aus fehlendem Interesse. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn die Performance bereits gut ist, auch ohne Optimierungen. Dann solltest du aber stets im Hinterkopf behalten, dass es immer noch besser geht.

Wer diesem Leitsatz folgt und stetig seine Kampagnen und Anzeigen optimiert, wird die Früchte seiner Arbeit ernten können. Denn zu optimieren gibt es viel: Google Ads bietet Unmengen an Stellschrauben, an denen gedreht werden kann und es gibt viele standardmäßige Fehler, die gerade Anfängern gerne und oft unterlaufen. Um dir zu helfen, haben wir hier unsere Top-Fünf der häufigsten Fehler aufgelistet, die sowohl schnell zu beheben als auch ausschlaggebend für eine gute Performance sind.

Fünf Möglichkeiten für die Optimierung von Google Ads Kampagnen

1. Rechtschreibung ist nicht zu vernachlässigen

Die korrekte Einhaltung der deutschen Rechtschreibung wird von Google konsequent belohnt. Außerdem ist es nicht zu empfehlen, zu viele Satzzeichen zu verwenden, besonders Ausrufezeichen sind von Google nicht gerne gesehen und sollten deshalb vermieden werden. Tipp- und Rechtschreibfehler sind in den Anzeigen an sich natürlich schon schlecht, sollten aber noch weniger in den Keywords vorhanden sein, da dadurch die Performance schlechter ist und zudem auch unnötige Kosten entstehen.

2. Nutzt die Anzeigenerweiterungen

Laut den offiziellen Google Daten ist es möglich, mithilfe der Anzeigenerweiterungen die Klickraten der Ads zu erhöhen. Dabei steht vor allem der Qualitätsfaktor im Fokus, der gleichzeitig auch zu einer besseren Platzierung der Anzeige führt. Zusätzlicher Nebeneffekt: Die CPCs verringern sich und damit auch die Gesamtkosten für die Anzeigen.

3. Bezug zur Landingpage herstellen

Bei der Anzeigenerstellung sollte immer neben der Anzeige an sich auch die verlinkte Landingpage im Auge behalten werden. Dabei sollte der Anzeigentext möglichst zu dem auf der Landingpage passen. Außerdem hat es auch einen positiven Einfluss auf die Klickrate, wenn sowohl der Inhalt der Landingpage als auch der Anzeigentext genau zu der Suchanfrage und der damit erkennbaren Suchintention passen.

4. Suchanfragen der Nutzer im Auge behalten

Die Anzeigen sollten selbstverständlich immer zu den Suchanfragen der Nutzer passen. Um dies perfekt umzusetzen, empfehlen wir die Nutzung von Google Analytics, um dort die Suchanfragen und ihre zeitliche Entwicklung zu beobachten und dadurch noch gezielter Anzeigen schalten zu können.

5.Grundsätzlich gilt: ordnungsgemäße Einrichtung der Kampagne

Die erste Optimierung, die immer vorgenommen werden sollte, ist es sicherzustellen, dass die Kampagnen ordnungsgemäß eingerichtet wurden. Denn hier scheitern viele oftmals schon. Über Google Analytics solltest du einige der wichtigsten Punkte der Anzeigenerstellung also immer im Blick behalten. Das gilt zum Beispiel für die Laufzeit der Kampagnen: Wir empfehlen hier immer eine Mindestlaufzeit von 3 Monaten. Außerdem ist es unumgänglich, dass das Conversion-Tracking korrekt läuft und dass die KPIs der Kampagne passen und klar strukturiert sind. Zu guter letzt sollte sichergestellt sein, dass in jeder Anzeigengruppe mehrere Anzeigen laufen.

 


 

Google Ads Budget

Du möchtest ein sinnvolles Google Ads Budget erstellen und deine Anzeigen so rentabel wie möglich schalten? In diesem Beitrag erfährst du von uns, wie die Google Ads Kosten entstehen, welche Faktoren deine Kosten beeinflussen können und welche Budget-Arten Google Ads anbietet, um das Budget effizient zu überwachen. Los geht’s!

So entstehen Google Ads Kosten

Wichtig zu wissen ist, dass für deine Google Ads Kampagne nur dann Kosten anfallen, wenn ein User auch tatsächlich auf deine Anzeige klickt. Für eine Impression zahlst du demnach nichts. Ist das Monatsbudget des laufenden Monats nicht aufgebraucht, wird es auf den nächsten Monat übertragen.

Diese Faktoren haben Einfluss auf deine Kosten

Budget-Arten

Wie du deine Budgets am effizientesten einsetzt erfährst du im nächsten Kapitel.

 


 

Google Ads Steuerung mit KUR, ACoS und RoAS

Umsatz spielt für jeden E-Commerce Shop eine wichtige Rolle. Angaben zu den Kosten- und Umsatzverhältnissen sind notwendig, um die Rentabilität von Werbeanzeigen messen zu können. Ohne solche Daten und Statistiken müssen Werbetreibende versuchen, “blind” Optimierungen vorzunehmen, die auf wenigen Datenquellen basieren und fatale Folgen für die Kampagnen haben könnten. Im Rahmen der Google Ads Steuerung finden diese Erkenntnisse sehr großen Nutzen.

Gebotsstrategien nach Umsatzverhältnissen

Eine gezielte Methode, die im Konto importierten Daten wie RoAS (Return on Advertisement Spend) für die Optimierung der Kampagnen zu nutzen, ist es, die smarten Gebotsstrategien von Google Ads anzuwenden. Diese versuchen anhand der getrackten Daten möglichst rentable Anzeigenausrichtungen vorzunehmen, die das erstellte Ziel erreichen sollen. Beispielsweise lässt sich ein Ziel-Roas auf Kampagnenebene festlegen, anhand dessen Wert Google versucht ,Anzeigen für bestimmte Zielgruppen, Uhrzeiten, Geräten usw. anzupassen, um eben diesen Wert möglichst zu erreichen. Dies setzt voraus, dass zuvor bereits einige Daten zu Nutzern, Conversions und Umsätzen generiert wurden.

Analysieren und ausschließen

Die RoAS Daten lassen sich auch für die Optimierung auf Mikro-Ebene in den Kampagnen nutzen. Anhand des Wertes für “Conv.Wert/Kosten” kann der/die Werbetreibende die Rentabilität von einzelnen Keywords überprüfen und dann bewerten. Wären in einem Beispiel bereits hohe Kosten für ein einzelnes Keyword entstanden, was einen sehr niedrigen RoAS hat, so macht es eventuell Sinn, dieses Keyword auszuschließen. Dasselbe gilt für weitere Ausrichtungsmöglichkeiten. Wenn der RoAS in bestimmten Standorten sehr niedrig ist, obwohl zahlreiche Klickdaten gesammelt wurden, könnten diese Standorte in deinem Gebot reduziert- oder aber komplett ausgeschlossen werden.

Achtung: Da in vielen Fällen das Cookie-Banner das Tracking beeinträchtigt, sind die zu analysierenden Daten gegebenenfalls fehlerhaft und die eigentlichen RoAS Werte könnten stark abweichen. Deswegen solltest du die im Konto importierten RoAS Daten als Tendenzen wahrnehmen und genau überlegen, ob Änderungen in den Kampagnen, die abhängig von diesen Daten sind, wirklich Sinn machen.

 


 

Benötigst du Unterstützung bei der Planung, Schaltung und Optimierung deiner Google Ads Kampagnen? Buche dir gerne einen Termin mit einem Spezialisten? Wir freuen uns auf deine Anfrage und unseren Austausch.


Das sagen unsere Kunden

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