Google Analytics 4 (GA4) Agentur

Mehr Daten für bessere Entscheidungen mit GA4

  • Mehr Erkenntnisse für Ihr Online-Marketing mit GA4
  • Höherer ROAS durch bessere Daten-Analyse
  • Beratung & Schulungen im Umgang mit GA4

Google Analytics 4 (GA4) Agentur

Unsere Leistungen als Google Analytics 4 Agentur

  • Google Analytics 4 Migration
  • Schulungen zu Google Analytics 4
  • Der Einrichtung relevanter Ereignisse
  • Tracking mit Google Tag Manager
  • Visualisierung mit Google Data Studio
  • Analytics 4 Audit & Setup
  • Allgemeine Beratung zum Thema Analytics 4
Kostenlose Erstberatung
AWIN

Unser Team

Spezialisten für mehr (Digital)-Umsatz

Sebastian

Digital Stratege & Inhaber

Niclas

Ads & PPC Spezialist

Ina

Affiliate Managerin

Michael

SEO Manager

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Amazon SEO & Affiliate

Luka

Junior PPC Manager

Zu unserem Team

Inhaltsverzeichnis

 

Entwicklung Google Analytics

1998 wurde die erste Tracking Version von Urchin entwickelt.
2005 hat Google Urchin übernommen und Google Analytics kostenlos zur Verfügung gestellt. Das hat die Webanalyse-Welt revolutioniert und für eine große Verbreitung gesorgt. Mittlerweile hat Google Analytics in Deutschland einen Marktanteil von über 80%.
Es folgten weitere Upgrades bis zum aktuellen Universal Analytics, das jetzt fast überall GA3 genannt wird.
Dies waren letzten Endes jedoch immer nur Upgrades auf die ursprüngliche, mittlerweile sehr alte Urchin-Technologie.
Ein paar Urchin-Relikte finden sich heute noch, z.B. die UTM-Parameter, die ihr wohl alle kennt. UTM-Parameter werden genutzt zur Erstellung von Kampagnen-Landingpages. UTM ist die Abkürzung für Urchin Tracking Module.
2014 kam Firebase zum Tracken von Apps dazu. Aufbauen auf dieser neuen Technologie wurde 2019 GA App+Web entwickelt, so dass Apps und Websites mit der gleichen Technik gemessen werden konnten.
Und 2020 wurde dies mit GA4 zum neuen Standard erhoben.
Etwas schnell, vieles funktioniert noch nicht oder nicht gut. Aber es wird mit Hochdruck daran gearbeitet. GA4 ist auf die Zukunft gerichtet, aber steht noch ziemlich am Anfang.

 

Google Analytics 4 – Was kann die neue Technik?

Die wohl gravierendste Änderung ist das neue Datenmodell.
Die Erfassung der Nutzeraktivitäten auf der Website erfolgt über Datenstreams und wird mit Ereignissen gemessen.
Natürlich kommen mit dem neuen Datenmodell auch völlig neue Daten und Berichte
Durch die Einbindung der Machine-Learning-Technologie kann Google neue vorausschauende Metriken berechnen. Dies soll Datenlücken füllen.
Es wird notwendig deine Datenauswertungen völlig neu zu überdenken und dich auf das neue Berechnungsmodell einzustellen. Du solltest nicht versuchen, dies in die aktuell bestehenden Strukturen hereinzupressen. Du musst umdenken und dich der neuen Technik anpassen.

 

Google Analytics 4 – Ein neues Datenmodell

Beim neuen Datenmodell steht der Nutzer im Mittelpunkt.
Alle Aktivitäten der Nutzer werden als Ereignisse erfasst.
Zum Beispiel: ein Seitenaufruf in GA3 wird als “Hit” gezählt, in GA4 ist das ein Ereignis.

Bei GA4 gibt es ein flaches Datenmodell. Die Tracking-Struktur orientiert sich nicht mehr an Sitzungen, wie bisher, sondern am Nutzer als Ganzes. Alle Zählungen passieren auf 1 Ebene mit Ereignissen.
Bestimmte Standard-Ereignisse werden ohne extra Tracking-Einrichtung automatisch gezählt, wie z.B Scrolltracking oder Klicks auf externe Links.
Hier siehst du eine Auflistung der aktuellen Standard-Ereignisse.
Das ist quasi die Basis-Zählung.
Aber auch hier reicht die einfache Basis-Zählung für deine Analysen nicht aus.
Es reicht nicht, die Gesamtzahl aller page_views zu wissen. Du möchtest natürlich wissen, welche Seiten aufgerufen wurden.

Zur Fein-Unterscheidung des einzelnen Ereignisses gibt es weitere Informationen, die als Parameter mitgeliefert werden.
Zu dem Ereignis page_view siehst du die verschiedenen passenden Parameter sowie die Parameterwerte.
Ich wähle hier das Ereignis page_view mit dem Parameter page_location (das ist die URL) und bekomme als Parameterwerte die einzelnen Seiten angezeigt.

Eine ganz anderes Berechnungsmodell als bei GA3.
Die bisher genutzte Seitenauswertung bei GA3 wirst du also nicht mehr wiederfinden.

 

Google Analytics 4 – und der Google Tag Manager

An dieser Stelle sei schon einmal darauf hingewiesen, das auch bei GA4 der Google Tag Manager weiterhin zum Einsatz kommt.
Du kannst jedoch nicht einfach die eingerichteten Tags von GA3 übernehmen, sondern du musst für das neue Datenmodell natürlich neue Tags definieren.

 

Google Analytics 4 – Berichte vs. UA/GA3 Berichte

Neue Daten – neue Berichte – neue Benutzeroberfläche.
Ein direkter Vergleich mit dem bekannten GA3 ist nicht möglich.

Hier ein Überblick über die aktuellen Standard-Berichte in GA3
Google hat versucht, für alle möglichen Anwendungsfälle Ready-to-Use Berichte anzubieten. Die Idee war nett, aber Riesenmenge war erschlagend und hat viele Nutzer überfordert.

Das ist die Liste der Standard-Reports in GA4.
Gegenüber GA3 ist diese deutlich geschrumpft.
Das liegt daran, dass in den Standard-Reports, die du hier siehst, erst einmal nur einfache Standard-Ereignisse angezeigt werden.
Für Antworten auf konkrete Fragestellungen musst du Ereignisse mit Parameternamen und Parameterwerten anreichern und geschickt kombinieren, so wie ich das eben am Beispiel page_view gezeigt habe.

Daher wird der Analyse-Bereich, den ich hier extra markiert habe, zukünftig eine zentrale Rolle spielen. Denn in diesem Bereich kannst du deine eigenen Analysen zusammenstellen.

Im Prinzip kannst du dir das vorstellen wie bei IKEA. Die einzelnen Teile liegen in Regalen in verschiedenen Gängen. Du musst die einzelnen Teile zusammenstellen, um diese letztendlich z.B. zu einem Schrank zusammenzubauen. Dafür musst du aber wissen, welche Teile du benötigst und wo die einzelnen Teile liegen.
Und genau wie bei IKEA gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Schrank auszustatten. Und es gibt diverse Hürden zu überwinden beim richtigen Aufbau. Je öfters du das gemacht hast, desto besser funktioniert es.

 

Welche Leistungen bietet SaphirSolution an bei der Migration auf Google Analytics 4:

 

Warum sollten Sie jetzt umstellen auf GA4?

In das bisher allseits bekannte und beliebte Universal Analytics laufen ab 1. Juli 2023 keine Daten mehr ein.

Ohne Webanalyse können Sie keine wichtigen Erkenntnisse zur Erreichung Ihrer Unternehmensziele erhalten. Sie können keinen Erfolg messen, keine Kampagnen vergleichen. Ebenfalls können Sie nicht prüfen, ob Maßnahmen auf oder rund um Ihre Website erfolgreich waren.

Valide und aussagekräftige Daten sind die Basis für eine erfolgreiche digitale Strategie.

 

Können Daten von Universal Analytics zu GA4 übertragen werden?

Es können keine Daten von Universal Analytics zu Google Analytics 4 übertragen werden.

 

Wann sollten Sie zu GA4 migrieren?

Da die Datenerfassung in Universal Analytics ausläuft, sollten Sie rechtzeitig eine neue Datenbasis in GA4 aufbauen. Wenn Sie jetzt zusätzlich zur bestehenden Universal Analytics Einrichtung eine GA4 Property einrichten, so bauen Sie bis zum Ablauf der Datenerfassung in UA bereits 1 Jahr Datenhistorie auf, auf welche Sie zurückgreifen können. Das komplette neue Jahr 2023 kann dann bereits in 1 Tool ausgewertet werden.

Die parallele Nutzung von Universal Analytics und Google Analytics verschafft Ihnen genügend Zeit, sich mit dem neuen Tool und der neuen Art der Datenerfassung vertraut zu machen und dort Erfahrungen zu sammeln. Dies ermöglicht einen möglichst stressfreien Übergang.

 

 

Was sind die größten Unterschiede zwischen Universal Analytics und Google Analytics 4?

Bei GA4 handelt es sich im Prinzip um ein komplett neues Tool mit einer anderen Datenerfassungsmethode. Logischerweise gibt es andere Messwerte und andere Dimensionen. 

 

Gibt es weitere Herausforderungen bei der Umstellung auf Google Analytics 4?

 

Unsere Empfehlung, um einen reibungslosen Übergang der Datenerfassung zu gewährleisten:

 

 

Migration zu Google Analytics 4 – Step-by-step Anleitung

Bestimmt ist dir auch dieser blaue Informationsbalken aufgefallen, sobald die dein bestehendes Universal Analytics Konto aufrufst.

 

 

Darin findest du die Information, dass ab 1. Juli 2023 in Universal analytics keine neuen Daten mehr verarbeitet werden. Gleichzeitig wird dir ein Setup-Assistent angeboten für die Migration auf GA4.

Nachfolgend bekommst du eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung einer GA4 Property.

 

 

Setup der GA4 Property in einem bestehenden Konto

Bei bestehenden Konten hast du die Möglichkeit, mit Hilfe des GA4 Setup Assistenten eine neue GA4 Property zu erstellen. Dabei bleibt die bisherige Universal Analytics Property erhalten, die beiden Properties werden jedoch miteinander verknüpft.

Der Setup Assistent ist prominent ganz oben im Verwaltungsbereich der bestehenden Property verortet.

Bei Klick auf “Jetzt Starten” wird der Einrichtungsassistent geöffnet

 

 

Es öffnet sich ein Popup, um eine neue Google Analytics 4 Property zu erstellen. Bei Klick auf “Property erstellen” wird eine neue GA4 Property erstellt und mit der bestehenden Universal Analytics Property verknüpft, ohne dass diese verändert wird.

 

 

Der Datenstream für Google Analytics 4 wurde angelegt.

Dies ist die Basis, dass Daten erfasst werden können.

 

 

Bei Klick auf “GA4 Property aufrufen” gelangst du zurück zum Einrichtungsassistenten.

 

 

Im Bereich “Datenstreams”

 

 

findest du bei Klick auf den rechten Pfeil die Stream-URL, den Namen des Streams sowie die Mess-ID. Diese benötigst du noch zur Einrichtung eines Basis-Tags im Google Tag Manager.

Im Bereich “Optimierte Analysen” kannst du sehen, welche Interaktionen und Inhalte im Standard auf deiner Website automatisch erfasst werden, ohne dass du hierfür eine technische Einrichtung vornehmen musst.

 

 

Damit auch hier tatsächlich Daten einlaufen, muss GA4 noch auf der Website bzw. im Shop eingebunden werden. Dies ist am einfachsten mit Hilfe des Google Tag Managers, insbesondere wenn bereits ein Google Tag Manager Container besteht.

 

 

Anlegen Basic Analyics 4 Tag im Google Tag Manager

Dazu musst du das Basis-Tag im Google Tag Manager anlegen.
Zur Info: Du kannst die neue GA4 Property auch direkt auf der Website mit dem gtag.js Tracking-Code integrieren, was jedoch nicht empfehlenswert ist.

Die Informationen darüber, wie du ein Google Tag Manager Konto anlegst, sparen wir uns heute.

Klicke auf “Neues Tag”, wähle den Tag-Typ: Google Analytics: GA4 Konfiguration

 

 

und gebe die Mess-ID deiner zuvor in Google Analytics angelegten GA4 Property ein.

Diese findest du unter “Details des Webdatenstroms”, wenn du unter Datenstreams auf den zuvor angelegten Stream klickst.

So sieht dein fertiges GA4 Basic Tag aus:

 

 

Denke daran, die neue GTM Version live zu veröffentlichen.

Sobald du die Google Analytics Property mit dem Datenstream und das Tag im Google Tag Manager angelegt (und veröffentlicht) hast, werden Daten in der neuen GA4 Property gesammelt. 

Du solltest nun in der Echtzeit bereits innerhalb kurzer Zeit die ersten Daten sehen können.

 

 

Anlegen eines neuen GA Kontos und einer neuen Google Analytics 4 Property

 

Wenn du ein neues Google Analytics Konto erstellst, dann wird dir nun im Standard eine GA4 Property eingerichtet.

Möchtest du zusätzlich eine UA Property erstellen, dann findest du diese unter “Erweiterte Optionen”. Hier hast du auch die Möglichkeit, nur eine Universal Analytics Property zu erstellen.

Öffne dein Google Analytics Konto und klicke auf Konto anlegen, falls du noch kein Konto hast. Oder auf neue Property anlegen. 

 

 

Die Informationen zum Unternehmen müssen nicht ausgefüllt werden. Allerdings musst du den Google Analytics Nutzungsbedingungen  sowie den Datenverarbeitungsbedingungen zwischen Verantwortlichen für Messdienste von Google zustimmen. Nimm dir ruhig etwas Zeit und lese diese durch. Du wirst erstaunt sein, was alles darin enthalten ist.

Sobald du diese Zustimmung gegeben hast, werden dir die Details des Webdatenstroms angezeigt.

 

Die restliche Einrichtung gestaltet sich dann wie bereits im oberen Teil beschrieben.

 

 

Next Steps

Durch die Grundeinrichtung der Google Analytics 4 Property sorgst du dafür, dass Basisdaten zu Nutzern sowie einige Ereignisse wie Seitenaufruf, Klick auf externe Links, Nutzer-Engagement einlaufen.

Die nächsten Schritte wären dann:

Das sagen unsere Kunden

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