Der Blog im Shop

 

Der Blog im Shop – So bindest du deinen Kunden an deinen Shop

 Auch im Ecommerce finden sogenannte Blogs immer mehr Ansehen und viele Shopbetreiber entscheiden sich einen Blog in Ihren Onlineshop zu integrieren und sich als Experte in der Branche zu positionieren.

Doch macht das Bloggen für jeden Onlineshops Sinn oder ist es im Rahmen des Contentmarketing eine zu vernachlässigende Disziplin?

 In diesem Blogbeitrag wollen wir auf die Vorteile eines Blogs eingehen und aufzeigen, wie man diesen optimal in die Onlinemarketingstrategie integriert und somit die Kunden mit neuen und spannenden Inhalten an seinen Onlineshop bindet und entlang des Conversion-Funnel monetarisiert.

 Der Blog im Shop | Die Vorteile

Im Verbund mit den gängigen Social Media Maßnahmen ist der Blog ebenfalls ein Instrument der Kundenbindung und der Bedarfsweckung. Mit spannenden neuen Blogbeiträgen zeigst du deinen Kunden, dass du ein Experte auf deinem Gebiet bist und nicht nur einfach Produkte abverkaufst, sondern dich auch mit deinem Sortiment auskennst.

Diese Expertise auf deinem Gebiet trägst du an deinen Kunden weiter und gibst Ihm weiterführende Informationen zu den Produkten und weitere mögliche Anwendungsfelder.

 Die Vorteile auf einen Blick:

  • Einfach
    Der Blog im Shop oder auch für den Blog (auf einer externen Seite) ist schnell erstellt. Im Idealfall ist der Blog im Shopsystem integriert, wie es zum Beispiel bei JTL-Software der Fall ist. Doch es gibt auch die Möglichkeit den Blog auf eine Subdomain zu lege und somit die Rankings positiv zu beeinflussen. Bsp: blog.ihrewebseite.de
  • Kostengünstig
    Ein Blog über WordPress ist relativ schnell und kostengünstig erstellt. Jedoch ist der Blog nicht kostenlos, denn man muss in die Erstellung sehr viel Zeit und KnowHow investieren, damit die Inhalte auch von den Usern gelesen werden.
  • Persönlich

Gerade im kühlen Ecommerce ist der Blog eine Chance, um dem Shop eine persönliche Note zu verleihen. Mit der Art und Weise, wie du deine Beiträge formulierst und deine Leser involvierst, hast du die Möglichkeit deinem Blog Persönlichkeit zu verleihen und den Kunden auch emotional an deine Inhalte zu binden.

 Neben den Vorteilen ist der Blog ebenfalls eine Möglichkeit den eigenen USP auszuarbeiten und sich vom Wettbewerb zu differenzieren und mit seinen einzigartigen Inhalten zu begeistern.

Doch auch die informative Komponente des Blogs sollte nicht unterschätzt werden. Hier vermittelst du deinem Leser auf eine einfache und charmante Weise die Informationen, die du für wichtig erachtest.

 Einordnung ins Onlinemarketing

Das Betreiben eines Blogs im Ecommerce ist eine Teildisziplin des Contentmarketings und ermöglicht, bei guter Umsetzung, ein eigenständiges Linkbuilding durch den spannenden Content selber.

Dabei werden Social Media Kanäle zur Verbreitung genutzt und neue Blogbeiträge über den eigenen Newsletterverteiler verbreitet. Somit gewährleistet man bereits kurz nach der Erstellung des Blogbeitrages eine hohe Reichweite in den vorhandenen Zielgruppen.

 Weiterführende Informationen zum Contentmarketing findest du in unserem Blogbeitrag zum Contentmarketing im Ecommerce.

 Im Gesamtbild kann über den eigenen Blog das Branding transportiert werden, aber auch Sales vorbereitet werden. Dies gilt es zuvor in der Blogstrategie festzulegen. Auch hier ist eine gesunde Mischung aus Branding und Performance zielführend.

 Nicht alles ist Gold was glänzt

Natürlich ist eine Blogerstellung kein Unterfangen, was über Nacht Früchte abwirft. Deswegen sollten in regelmäßigen Abständen Inhalte erstellt werden, die die Leser begeistern. Dafür muss man das notwenige Personal und auch Know-How bereitstellen.

Auch die Erstellung eines Redaktionsplanes ist erforderlich, um nicht die Übersicht über die eigenen Themen zu verlieren und termingerecht die Inhalte den Suchmaschinenrobots als Futter vorzuwerfen und den Suchmaschen signalisieren, dass deine Webseite um ständig aktuelle Inhalte bemüht ist.

 Ein Blog ist im Onlinemarketing ein langfristiges Tool zur Neukundengewinnung oder auch zur Kundenbindung. Stellt man es richtig an, kann man mit seinen Blogbeiträgen auch Conversions vorbereiten.

 Neben dem hohen Pflegeaufwand birgt der Blog im Shop auch Gefahren: Gerade, wenn ein Kommentarfeld (User Generated Content) integriert ist, kann es vorkommen, dass Leser nicht deiner Meinung sind und einen kritischen Kommentar schreiben. Auch hier sollte man sich vorab einen Emergency-Plan überlegt haben und entsprechend der eigenen Vorgaben reagieren.

Denn ein Shitstorm im eigenen Onlineshop ist alles andere als erstrebenswert. Auch den Kundensupport sollte man in keinem Fall über die Kommentarfelder abbilden, da hier auf öffentliche Weise mitgelesen werden kann. Das gilt es in jedem Fall zu verhindern!

Der eigene Blog im Shop bietet viele Möglichkeiten der Interaktion mit dem Kunden und ist auch hilfreich bei der Interaktion mit zukünftigen Interessenten. Wie bei dem Hauptangebot, sollte auch der Blog Probleme lösen und in jeder Form den Leser unterhalten. Wenn dir das gelingt, wird es nicht nur mit geringen Absprungraten belohnt, sondern auch mit Rankings für Suchanfragen für anschließende Conversions.

Wir von SaphirSolution sehen den Blog im Shop als Schaufenster, welchen Interessenten ermöglicht Ihre Leistungen einzuschätzen, ohne bei Ihnen eingekauft zu haben. Die persönliche Note erzeugt Emotionen und über Emotionen verkauft es bekanntlich deutlich besser!

 Fazit

 Bis ein Blog wirklich funktioniert, muss man vor allen Dingen viel Arbeit und Zeit in den Blog investieren. Funktioniert der Blog ersteinmal ist es eine kostengünstige Alternative zu Suchmaschinenwerbung. Vorraussetzung ist eine klare Zielvereinbarung und eine Strategie, die der Erstellung des Blogs vorgeschaltet ist. Dann ist dein Blog eine gute Möglichkeit die Kunden langfristig an deinen Shop zu binden und über einen längeren Zeitraum zu monetarisieren.

Wir sind davon überzeugt, dass der Blog im Shop zukünftig für den entscheidenden USP sorgt und die geschickte Nutzung von Medienformen wie Videos oder Infografiken zu zusätzlichen Kunden und Einkäufen führen.

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Als Zwerg muss man das tun, was die Riesen nicht können. (Niki Lauda) | Bereits in meinem BWL-Studium habe ich meine Vorliebe für die Onlinewelt aus betriebswirtschaftlicher Sicht lieben gelernt. Heute betreue ich Onlineshops und Dienstleistungsunternehmen in der Vermarktung Ihrer Produkte und wenn es passt, dann gebe ich hier meine Erkenntnisse weiter!

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1 Comment
  1. Antworten

    Interessante Gedanken zum Blog Commerce. Vor allem mit dieser Aussage: „Ein Blog ist im Onlinemarketing ein langfristiges Tool zur Neukundengewinnung oder auch zur Kundenbindung.“ stimme ich völlig überein. Deswegen setze ich das Corporate Blog als „Zentrale“ einer Social-Media-Strategie oder Online-Marketing-Strategie ein. Natürlich macht dies Arbeit, aber „ohne Fleiß kein Preis“ und Umsatz wollen wir doch alle generieren, damit der Gewinn passt 😉

    Beste Grüße

    Ralph

 

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