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Die besten Google Ads Alternativen

Wenn es darum geht, dass Ihr Unternehmen im Internet gefunden werden soll fällt die Wahl oft auf Google. Das ist kein Wunder, denn Google hat einen sehr großen Marktanteil und auch die Tochterfirmen wie YouTube oder der Chrome-Browser sind für Werbetreibende immer wichtiger. Die hauseigene Plattform Google AdWords ist aktuell einer der wichtigsten Marketingkanäle der Welt. Es gibt aber durchaus auch andere Suchmaschinen und Plattformen, die man nicht vernachlässigen sollte, denn sie können Ihre Zielgruppe auch auf anderem Wege erreichen. Welche Alternativen es hier gibt, möchten wir Ihnen in diesem Blogbeitrag näher bringen. Viel Spaß!

Bing Ads

Beginnen möchten wir mit der Suchmaschine von Microsoft und damit dem größten Konkurrenten von Google. Bing hat einen eher kleinen Marktanteil, dieser ist aber beträchtlich, wenn man ihn mit anderen Alternativen vergleicht. In Deutschland liegt der Marktanteil bei ca. 4 Prozent und auch die Nutzer von mobilen Geräten von Microsoft bieten eine große Zielgruppe.

Bing bietet ähnliche Möglichkeiten wie Google, denn auch hier müssen Sie mit Keywords arbeiten und somit ein Gebot auf einen Anzeigenplatz zu einem Suchbegriff abgeben. Bei der entsprechenden Suche wird dann durch eine automatische Auktion der Anzeigenplatz vergeben. Das System trifft diese Entscheidung innerhalb von Millisekunden und daher nennt man diese Auktion auch „Real-time Bidding“, kurz RTB. Schlussendlich müssen Sie als Werbetreibende nur dann zahlen, wenn jemand auf Ihre Anzeige klickt, was man „Pay per click“ nennt. Bing ist gerade für kleinere Unternehmen interessant, die auf beliebte Suchbegriffe Werbung schalten wollen, da die Gebote durch weniger Konkurrenz geringer ausfallen.

Damit sind Bing Ads eine gute Alternative mit zusätzlichen Zielgruppen, geringeren Preisen und weniger Konkurrenz. Auch wenn die Reichweite vergleichsweise gering ist, lohnt es sich diese Option auszuprobieren.

Facebook Ads

Die nächste Alternative kommt aus der Kategorie soziale Medien. Facebook verdient den Großteil seines Umsatzes durch den Verkauf von Werbeplätzen. Hier ist die Platzierung von Werbung also kostenpflichtig. Die Plattform bietet für Sie als Werbetreibende eine Mischform oder eher klassische Display Ads an. Bei ersterem können Sie den von Ihnen erstellten Content sponsern. Facebook verteilt dabei den Post an mehr Nutzer als an diejenigen, die Ihrer Unternehmensseite folgen. Mit den Werbeanzeigen können Sie hingegen gewöhnliche Texte, Fotos oder Videos nutzen. Mit den Optionen Carousel und Slideshow können Sie mehrere Fotos und Videos zeigen oder sogar mit Animationen arbeiten. Damit Sie jetzt auch Ihr festgelegtes Ziel erreichen, können Sie Ihre Zielgruppen eingrenzen. Facebook kennt seine Nutzer sehr gut und das Surfverhalten auf der Plattform ist somit bekannt.

Auch bei Facebook findet die Entscheidung darüber, welche Werbung angezeigt wird über eine Auktion statt. Hierbei ist nicht allein das höchste Gebot ausschlaggebend, sondern auch die Wirksamkeit der Anzeige sowie die Qualität und Relevanz der Werbung fließen in die Entscheidung mit ein. Daher ist es von Vorteil wenn Ihre Anzeigen schon in der Vergangenheit bewiesen haben, dass sie ein gutes Ergebnis erzielen können.

Zudem gehören die Foto-Community Instagram, der Facebook-Messenger und das Facebook Audience Network zu dem Konzern. Insgesamt bietet Facebook sehr gute Möglichkeiten für Werbetreibende und ist somit eine perfekte Alternative zu Google Ads.

Pinterest Ads

Auch Pinterest zählt zu dem Bereich soziale Netzwerke. Diese Plattform wird oft als Inspirationsquelle genutzt und legt den Schwerpunkt auf das Verbreiten von Bildern. Dort findet man Interessengruppen für Kochen, Basteln, Interieur, Mode , Handwerkliches und vieles mehr. Hier haben Sie die Möglichkeit Pins zu promoten und Werbekampagnen umzusetzen. Ähnlich wie bei Facebook können Sie bei Pinterest Angaben zu Zielgruppen machen, wie etwa Interessen oder Alter. Zudem lassen sich hier zusätzlich relevante Keywords für die Suche hinterlegen. So können Sie sicherstellen, dass die Pins auch die richtigen Nutzer erreichen. Genau wie bei Google und Bing bezahlen Sie hier für die Klicks, die auf Ihre Webseite führen.

Gerade für die genannten Interessengruppen sind Pinterest Ads eine interessante Alternative, da hier der visuelle Aspekt eine große Rolle spielt.

Native Advertising

Die letzte Alternative die wir Ihnen vorstellen wollen sind die sogenannten Native Ads. Die Nutzer werden heutzutage mit unzähligen Werbeeinblendungen bombardiert. Native Ads verpacken die Werbung so, dass sie nicht mehr als solche wahrgenommen wird. Im Optimalfall ist die Werbung schließlich optisch und inhaltlich an das Umfeld angepasst. Daher sind Native Advertising auf Webseiten zu finden, die redaktionelle Inhalte veröffentlichen.

Das Fundament für die Native Ads ist das Nutzerverhalten, denn dieses wird ausgewertet und zur potenziellen Platzierung der Ads genutzt. Denn wenn Nutzer Interesse für ein bestimmtes Thema bekunden, ist es wahrscheinlich, dass sie auch einen Artikel zu einem ähnlichen Thema lesen, den ein Hersteller platziert hat. Somit gehen die Native Ads über eine einfache Werbebotschaft hinaus, denn sie bieten tatsächlichen Mehrwert für den Leser. Dadurch, dass die Anzeigen sich sehr gut an ihr Umfeld anpassen, müssen sie als Werbung gekennzeichnet werden. Dennoch bieten die Native Ads viele Vorteile, da interessante Artikel ein großes Potenzial haben, Klicks zu generieren und die Einbettung in ein als seriös empfundenes Umfeld das Vertrauen der Nutzer steigert. Zudem sind die Ads für Ad-Blocker praktisch nicht zu erkennen und Sie behalten die volle Kontrolle über Ihre Inhalte.

Um die Native Ads via Text-Bild-Anzeige zu schalten, gibt es die Content-Discovery-Networks. Die bekanntesten Anbieter sind: Outbrain, Taboola, Plista, und Seeding Alliance. Auch diese Art von Werbung ist wie die anderen kostenpflichtig. Dennoch überzeugen die Vorteile der Native Ads und stellen daher eine attraktive Möglichkeit für Sie als Werbetreibende dar.

Fazit

Insgesamt wird deutlich, dass Sie als Werbetreibende neben Google Ads noch andere Möglichkeiten haben Ihre Zielgruppe zu erreichen. Die unterschiedlichen Plattformen bieten Ihnen gezieltes Targeting und andere Reichweiten. Sollten Sie mit Ihren Anzeigen spezifisch auch andere Zielgruppen erreichen wollen, lohnt es sich definitiv einen Blick auf die Alternativen zu Google Ads zu werfen und diese zu testen.

Wenn Sie Hilfe benötigen oder Fragen zu dem Thema Google Ads Alternativen haben, können Sie sich gerne wegen eines kostenlosen Erstgesprächs bei uns melden.

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