Consent Mode V2

Ab dem 6. März verpflichtend - jetzt handeln!

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Consent Mode V2? Wieso jetzt handeln?

Die Einführung des Consent Mode V2 durch Google ist eine direkte Antwort auf die verstärkten Datenschutzanforderungen in der EU. Diese neue Version ermöglicht eine feinere Steuerung darüber, wie Nutzerdaten erfasst und verwendet werden, und stellt sicher, dass Webseiten die Einwilligung ihrer Besucher auf eine Weise einholen, die den gesetzlichen Vorgaben entspricht.

Überfordert mit dem Thema? Keine Sorge – wir unterstützen dich hierbei.

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Wir unterstützen dich gerne bei der Umstellung

Analyse und Beratung

Wir analysieren dein aktuelles Tracking-Setup und beraten Dich zu den notwendigen Anpassungen für eine DSGVO-konforme Implementierung. Dabei berücksichtigen wir die feinen Nuancen des Consent Mode und bieten klare Empfehlungen, um die Compliance zu gewährleisten, ohne die Datenerfassung und das Nutzererlebnis zu beeinträchtigen.

Technische Umsetzung

Unsere Trackingspezialisten führen die technische Implementierung durch und stellen sicher, dass Daten nur dann genutzt werden, wenn eine Zustimmung vorliegt. Wir helfen, den Consent Mode so zu konfigurieren, dass er Deinen spezifischen Anforderungen entspricht.

Testing

Nach abgeschlossener Einrichtung testen wir das gesamte Tracking-Setup. So gewährleisten wir einen sauberen Übergang und vermeiden unnötige Datenverluste.

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Google Consent Mode V2

Was ist der Consent Mode?

Der Consent Mode ermöglicht Websites, die Zustimmungspräferenzen der Nutzer zu Cookies effektiver und datenschutzkonformer an Googles Dienste wie Google Ads und Analytics zu kommunizieren.

Google Consent Mode v2 ist eine aktualisierte Version des ursprünglichen Consent Mode von Google, eingeführt Ende 2023.

Diese Aktualisierung ist besonders relevant für Werbetreibende, die Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) ansprechen, um den neuen Vorschriften zur Online-Cookie-Nachverfolgung zu entsprechen.

Google Consent Mode V2

Was ist passiert?

Mit dem Gesetz über digitale Märkte (DMA), das ab dem 6. März 2024 in Kraft tritt, ändert sich die Landschaft des digitalen Marketings grundlegend. Google ist nun verpflichtet, eine direkte Einwilligung von Nutzern für die Verarbeitung ihrer Daten einzuholen. Google gibt diese Verantwortung an uns Webseitenbetreiber ab. Deshalb müssen wir nun handeln.

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Google Consent Mode V2

Wieso jetzt handeln?

Die Uhr tickt – ab März 2024 müssen alle Webseiten und Apps den Consent Mode V2 implementiert haben, um weiterhin personalisierte Google Ads schalten und alle Funktionen des Google Ads Conversion-Tracking nutzen zu können.

Die fristgerechte Umstellung ist entscheidend, um Unterbrechungen in der Datensammlung zu vermeiden und die Effizienz von Online-Marketing-Kampagnen aufrechtzuerhalten. Wer jetzt handelt, sichert sich einen nahtlosen Übergang und bleibt der Konkurrenz einen Schritt voraus.

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Welche Risiken gibt es?

Der Verlust von Tracking-Daten kann zu unvollständigen Analysen führen, personalisierte Werbekampagnen werden weniger effektiv und die Fähigkeit, Nutzerverhalten zu verstehen und darauf zu reagieren, nimmt ab.

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Limitierte Funktionalitäten ohne Umstellung

Ohne Consent Mode V2 gehen dir entscheidende Funktionen verloren:

  • Google Remarketing: Ein zentrales Tool in der Nutzeransprache, das ohne V2 nicht mehr verfügbar ist.
  • Customer Match: Unverzichtbar für personalisierte Werbung, basierend auf deiner Kundendatenbank.
  • Google Analytics 4 Zielgruppen: Für das genaue Tracking und die Segmentierung deiner Website-Besucher.
  • Demand Gen & Lookalike Segments: Um deine Zielgruppen um Nutzer mit ähnlichen Profilen zu erweitern

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Zwei Implementierungsmodi

  1. Basic Consent Mode v2: Google-Tags werden blockiert, bis die Nutzer ihre Zustimmung geben.
  2. Advanced Consent Mode v2: Google-Tags werden geladen, bevor das Zustimmungsbanner angezeigt wird, und Tags senden cookie-lose Pings, wenn die Zustimmung vom Nutzer abgelehnt wird

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Ratgeber: Google Consent Mode V2 – Was du wissen solltest

Einleitung: Gesetz für digitale Märkte & Consent Mode v2

Ab dem 6. März 2024 tritt das Gesetz über digitale Märkte, kurz: DMA in Kraft. Lag bisher die Einholung der Nutzer-Einwilligung nur beim Website-Betreiber, wird dies nun erweitert auf den Tool-Anbieter, in diesem Fall Google. Google muss ab dann eine eigene Einwilligung der Nutzer einholen. Diese Verantwortung delegiert Google an die Website-Betreiber.

Dafür hat Google die “Richtlinie zur Einwilligung der Nutzer in der EU” für alle Werbetreibenden verpflichtend vorgegeben. Dabei bildet der Consent Mode die Schnittstelle zwischen der Consent Management Platform und Google. Es werden mit Hilfe des Consent Modes die vom Nutzer gegebenen Einwilligungen an Google übermittelt.

Wichtige Änderungen und deren Auswirkungen

Der Google Consent Mode V2 muss von Webseitenbetreiber und App-Entwicklern in ihre aktuellen Tracking-Setups eingearbeitet werden. Der Consent Mode V2 misst und regelt die explizite Nutzerzustimmungen für die Verarbeitung personenbezogener Daten zu Werbe- und Analysezwecken. Dies beeinflusst direkt die Funktionalität von Google Ads und Google Analytics, indem zum Beispiel personalisierte Anzeigen und Conversion-Tracking nur noch mit ausdrücklicher Zustimmung des Nutzers möglich sind. Die Nichtbeachtung dieser Änderungen kann zu einer Beeinträchtigung der Werbeeffizienz und zu rechtlichen Konsequenzen führen.Mit der Einführung des Google Consent Mode V2 adressiert Google eine zentrale Herausforderung für Werbetreibende und Webseitenbetreiber: die Einhaltung diverser Datenschutzgesetze, insbesondere dem Gesetz über digitale Märkte (DMA) ohne Einbußen bei der Datenerfassung für Marketingzwecke. Der Consent Mode V2 erlaubt es, die Zustimmung der Nutzer auf eine komplexe Weise zu verwalten, die sowohl den Datenschutz beachtet als auch wertvolle Insights für das Online-Marketing sichert. Durch die Anpassung an diesen neuen Standard werden Signale über die Zustimmung oder Ablehnung von Nutzern direkt an Google-Dienste wie Google Analytics und Google Ads übermittelt, was eine datenschutzkonforme Verarbeitung personenbezogener Daten ermöglicht.

Notwendigkeit der Anpassung

Um die Vorteile des Google Consent Mode V2 voll auszuschöpfen und Compliance sicherzustellen, müssen Werbetreibende und Analytiker ihre Systeme entsprechend anpassen. Ab März 2024 wird ohne die Implementierung des Consent Mode V2 der Zugang zu wichtigen Datenquellen und Funktionalitäten eingeschränkt. Dies betrifft insbesondere die Nutzung von Remarketing-Listen und die Erstellung von Zielgruppen in Google Analytics 4. Eine zeitnahe Anpassung ist daher essentiell, um datengesteuertes Marketing weiterhin effektiv betreiben zu können.

Konsequenzen ohne Anpassung

Unternehmen, die den Google Consent Mode V2 nicht implementieren, setzen sich vielfältigen Risiken aus. Neben potenziellen rechtlichen Konsequenzen durch Verstöße gegen die DSGVO kann die Datensammlung ohne Zustimmung das Vertrauen der Nutzer untergraben und das Markenimage schädigen. Darüber hinaus besteht das Risiko von Datenverlusten, die die Grundlage für datengetriebene Entscheidungen bilden. Eine frühzeitige Anpassung hilft, diese Risiken zu minimieren.

Kritische Betrachtung des Consent Modes

Der Consent Mode von Google steht im Zentrum einer hitzigen Debatte, die sich um Datenschutz und personalisiertes Tracking dreht. Auf der einen Seite stehen Befürworter des Consent Mode im erweiterten Modus, die argumentieren, dass dieser eine pragmatische Lösung bietet, um sowohl den Datenschutzvorgaben der DSGVO gerecht zu werden als auch wertvolle Nutzerdaten für personalisierte Werbung und Analyse zu sammeln. Sie behaupten, dass Nutzer nicht unbedingt ihre Zustimmung für sogenannte „anonyme Pings“ verweigern und dass diese nicht wirklich als „personenbezogene Daten“ im Sinne der DSGVO gelten.

Auf der anderen Seite warnen Kritiker, darunter auch renommierte Experten wie Simo Ahava, vor den Risiken, die mit der Erfassung von Daten von Nutzern ohne deren ausdrückliche Zustimmung verbunden sind. Die Idee von „anonymen Daten“, die durch einen Consent-verweigerten Ping gesammelt werden, sei weit hergeholt, da die DSGVO einen sehr weiten Rahmen für das, was als personenbezogene Daten gilt, spannt. Die Erfassung von Informationen wie Bestell-IDs oder Nutzer-IDs von Nutzern, die ihre Zustimmung nicht erteilt haben, könnte bei einer Überprüfung auf Einhaltung der DSGVO zu erheblichen Problemen führen.

Fazit

Die Implementierung des Google Consent Mode V2 ist eine sensible Angelegenheit, die eine gründliche Vorbereitung und sorgfältige Durchführung erfordert. Lass uns gemeinsam durch die Komplexitäten des Consent Mode navigieren und dafür sorgen, dass Dein Unternehmen bereit für die Zukunft ist